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Die Liebe Gottes verwandelt

Die Eucharistie ist Höhepunkt und Quelle des kirchlichen Tuns
Ausgabe: 2007/22, Glaube und Leben, Liebe, Gott, Eucharistie, Quelle, Meßner
31.05.2007
- Hans Baumgartner
Zu Fronleichnam steht die Verehrung des im Brot gegenwärtigen Christus im Mittelpunkt. Wir nehmen das zum Anlass, um einigen Fragen zum Wesen der Eucharistie und zur liturgischen Praxis nachzugehen.

Das Konzil spricht von der Liturgie als Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und als Quelle, aus der all ihre Kraft strömt. Was ist damit gemeint?

Meßner: Wenn das 2. Vatikanische Konzil die Liturgie als Quelle und Höhepunkt des kirchlichen Tuns bezeichnet hat, dann ist damit in erster Linie die Eucharistie im Blick. Das soll heißen, dass die Eucharistie nicht eine kirchliche Aktivität neben vielen anderen ist, sondern dass die Kirche durch die sonntägliche Versammlung der Gemeinde zur Eucharistie erst als Kirche in Erscheinung tritt. Kirche existiert nur als Eucharistie feiernde Kirche, anders wäre sie nicht die Kirche Christi.

Was geschieht da eigentlich, was ist der Kern der Eucharistiefeier?

Meßner: In der Eucharistie werden die einzelnen Menschen, indem sie sich im Essen und Trinken Christi Leib und Blut „einverleiben“, in den auferstandenen und zu Gott erhöhten Christus „einverleibt“. Sie werden zum „Leib Christi“. Durch diesen Akt der Einverleibung (Inkorporation) entsteht Kirche. Wichtig ist also, dass die Eucharistie als Quelle und Höhepunkt des kirchlichen Tuns ein gemeinsames Tun der an einem Ort versammelten Gläubigen ist – und nicht zuerst das Handeln einzelner Gläubiger zu ihrer persönlichen Erbauung und individuellen Begegnung mit Christus. Wichtig ist auch, dass die Gemeinde nicht sich feiert, sondern sich in die Lebenshingabe Christi für alle Menschen, ja für die ganze Schöpfung hineinnehmen lässt und so zur gottgewollten menschlichen Gesellschaft zusammenwächst, die im Reich Gottes vollendet wird.

Gemeinschaft ist also ein zentrales Element der Eucharistie?

Meßner: In der Tat. Die Eucharistie ist – unter den unscheinbaren Zeichen menschlichen Essens und Trinkens – die Darstellung der im Reich Gottes geeinten Menschheit. Geeint durch die in den Zeichen von Brot und Wein gegenwärtige Menschheit Jesu Christi, die als Erstling der ganzen Menschheit mit Gott in eine unwiderrufliche Lebensgemeinschaft aufgenommen ist.

Eucharistie ist, wie der Name Danksagung schon sagt, nicht nur Handeln Gottes, sondern auch Antwort des Menschen. Worin besteht diese?

Meßner: Die Antwort des Menschen in der Eucharistie besteht zunächst schlicht und einfach darin, dass er sich in die bis ans Kreuz führende Liebe Christi hineinnehmen lässt, dass er bekennt, nicht aus sich selbst und nicht für sich selbst, sondern aus der in Christus unüberbietbar sichtbar gewordenen Liebe Gottes zu leben. Dies wird im Zeichen dargestellt: Indem die Menschen bei der Eucharistie diese Hingabe Christi in Brot und Wein essen und trinken, machen sie diese zum Bestandteil ihrer (leiblichen) Existenz. Die Antwort des Menschen besteht dann zweitens in seiner eigenen Hingabe, die Frucht der Liebe Christi ist. Dies wird im Gebet, vor allem im großen eucharistischen Hochgebet, vor Gott zur Sprache gebracht. Die Hingabe des Menschen wird im gemeinsamen Opfer des Lobes zum Hymnus, zum Gesang, in dem der Mensch seine Existenz an Gott, den Ursprung seines Lebens, verströmt.

Was hat Eucharistie mit dem konkreten Leben zu tun?

Meßner: Sehr viel sogar. Denn die Antwort des Menschen besteht auch darin, dass er die Hingabe des Lebens an die anderen, die Mitmenschen, praktiziert. Dies wurde in der Eucharistie von der Apostelzeit bis ins Mittelalter sichtbar dargestellt, indem die Menschen zur eucharistischen Versammlung Gaben, vor allem Lebensmittel, mitbrachten. Ein Teil davon (Brot, Wein, Wasser) wurde für den Gebrauch in der Eucharistie ausgesondert, der andere Teil diente der Unterstützung derer, die nichts haben. In Brot und Wein legte sich damit die Gemeinde, legten sich ihre einzelnen Glieder, die diese Gaben mitgebracht hatten, symbolisch selbst auf den Altar, um durch das Wirken des Geistes Gottes gewandelt zu werden.

Seit der Vorherrschaft der Geldwirtschaft ist diese Gabenspende durch eine Geldkollekte ersetzt worden, wodurch der Zusammenhang der Eucharistie mit dem täglichen Leben, vor allem der täglichen Nahrung, nicht mehr so deutlich ist. Die Kollekte steht aber auch heute noch für das in der Eucharistie so wesentliche Element des gegenseitigen Teilens, der gegenseitigen Fürsorge in der Eucharistie.

Univ.Prof. Dr. Reinhard Meßner lehrt Liturgiewissenschaften und Sakramententheologie an der Universität Innsbruck.

Interview: Hans Baumgartner
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