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Orte des Abschieds neu gestalten

Zu Allerheiligen stehen die Friedhöfe besonders im Blickpunkt. Sierning plant eine neue Urnengrabstätte, um einem Trend Rechnung zu tragen. Auch in Traun kümmert man sich um individuelle Bedürfnisse und will gegenüber der privaten Konkurrenz bestehen.
Ausgabe: 2017/43
24.10.2017
- Paul Stütz
© ©JFsPic - stock.adobe.com
Gerade am Land und in den Kleinstädten war das Verbrennen der Verstorbenen lange Zeit verpönt. In den letzten zehn Jahren habe sich hier aber viel geändert, meint Alois Dambachmayr, Pfarrgemeinderats-Obmann aus Sierning: „Urnenbestattungen sind bei uns kein Reizthema mehr. Auch viele Leute aus dem innerkirchlichen Kreis ziehen ein Urnenbegräbnis für sich in Betracht“, sagt Dambachmayr. Manche Menschen sehen in Urnen den Vorteil, dass es kaum Grabpflege braucht. „Es kann für Angehörige schwierig sein, den Friedhof zu besuchen, wenn sie sehr weit weg von Sierning wohnen“, so Dambachmayr. Das war einer der Gründe, in der Pfarre über eine neue Gestaltung für Urnengräber nachzudenken. In Abstimmung mit Kunst- sowie Baureferat der Diözese hat man eine Lösung gefunden. Eine aufgelassene Gruft soll nun zur Urnenbegräbnisstätte, einem sogenannten Kolumbarium, werden. Die Urnen werden dabei im Erdboden bestattet. Eine künstlerische Gestaltung wird den Rahmen für einen würdevollen Abschied bieten. Die bereits bestehende Glaskuppel wollen die ausführende Künstlerin Katharina Struber und der Architekt Klaus Gruber aufwerten. Um sie besser wirken zu lassen, soll sie von oben beleuchtet werden. Die Fertigstellung der Urnen­begräbnisstätte ist mit Mitte 2018 geplant.

Individuell am Friedhof


Auch in der Stadtpfarre Traun gibt es vermehrt Urnenbegräbnisse, berichtet Friedhofsverwalter Johann Rumetshofer. Unabhängig von der konkreten Form der Bestattung ist es ihm stets ein Anliegen, auf die Wünsche der Angehörigen einzugehen. „Auf unseren Friedhöfen kann man sich ganz individuell von Verstorbenen verabschieden“, sagt Rumetshofer. Die Eigenheiten der Menschen werden auch bei der Grabpflege sichtbar, so Rumetshofer. „Die einen wollen englischen Rasen rundherum, bei den anderen darf mehr wachsen. Ich habe hier eine Vermittlerrolle“, sagt er. Bisher sei ihm das noch immer gut gelungen. Die Vorzüge der pfarrlichen Friedhöfe müsse man auf jeden Fall hervorheben, weil sie „nicht für alle mehr die selbstverständlichen Orte der Trauer sind“. Rumetshofer spürt die private Konkurrenz, die mit ihrem Angebot offensiv an die Öffentlichkeit geht. „Wir sollten auch mehr Werbung machen“, meint Rumetshofer. Denn schließlich gehe es darum, die pfarrlichen Friedhöfe als Begräbnisstätte für alle zu erhalten. Letztendlich bleiben sie damit auch „Ort der Begegnung, wo immer etwas los ist“, wie es Rumetshofer formuliert.

Zur Sache

Einäscherung


In einigen Pfarren sind 60 bis 70 Prozent der Bestattungen mittlerweile Einäscherungen. Der Trend zum Urnenbegräbnis gilt für Stadt und Land, betonte Liturgiewissenschafter Ewald Volgger bei einem Pressegespräch des Oö. Journalistenforums. Viele Angehörige wollen dabei, dass die Urne so behandelt wird wie ein Sarg, ist seine Beobachtung. Bei Tod von Ausgetretenen lasse die Kirche die Angehörigen nicht alleine, betonte Volgger. Ein Problem ist für die katholische Kirche die zunehmende Privatisierung des Todes, wenn der Abschied von Verstorbenen nur im allerengsten Kreis stattfinde.
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