Warum sollte man auf die Pensionierung warten, um sich Wünsche zu erfüllen? Also werde ich meinen kleinen „Traum“ heuer im Sommer verwirklichen. Einen Holzbackofen, gemauert im Garten – aus Schamottsteinen, Ziegeln und was eben dazugehört. Gerade das alltäglichste Nahrungsmittel – das Brot – ist heutzutage so selbstverständlich geworden. Es ist ja immer genug davon da. – Und was übrig bleibt, wird entsorgt. So ist unsere Welt. Da werden wir uns damit beschäftigen müssen, wie man Brot eigentlich bäckt. Aber es gibt ja Leute, die man fragen kann. Viel Arbeit wird damit verbunden sein. Mit Fortschritt verbindet man sonst Dinge, die einem Arbeit sparen sollen. Aber oft entpuppen sich solche Dinge als die wirklichen Zeiträuber. Computer zum Beispiel. Gut. Das Getreide werden wir nicht selber anbauen können. Wir haben kein Feld. Aber ansonsten wird es der Backofen möglich machen, Brot vom ersten Arbeitsschritt bis zum letzten Bissen genießen können. Klingt gut. Oder? Machen Sie mit. Wie heißt das „Treibmittel“, mit dem Brot gebacken wird und das etwa in Lukas 13 auch biblisch eine Rolle spielt? Gewinnen Sie ein Buch. Adresse: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, E-Mail: office@kirchenzeitung.at Beim Denk Mal Nr. 27 hat Maria Pürmayr aus Öpping gewonnen. (Schillers „Lied von der Glocke“ war umzudichten. Frau Pürmayrs Umdichtung beginnt: „Fest geerdet mit dem Rasen/ steht der Pool aus Plastikhaut...)“.