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Inhalt:
Anna-Nicole Heinrich gestaltet die Kirche von morgen

„Findest Du das nicht bei Deinem Kirchenzeugs?" (mit Video)

Kirche OÖ

Anna-Nicole Heinrich referierte bei der Thomas-Akademie vergangene Woche. Die 25-Jährige leitet das evangelische Kirchenparlament in Deutschland.  

Ausgabe: 11/2022
10.03.2022
- Andrea Mayer-Edoloeyi
„Unverschämt jung“ nannte Christoph Niemand, Rektor der Katholischen Privatuniversität Linz, die Vortragende bei der heurigen Thomas-Akademie: Die 25-jährige Studentin Anna-Nicole Heinrich.
„Unverschämt jung“ nannte Christoph Niemand, Rektor der Katholischen Privatuniversität Linz, die Vortragende bei der heurigen Thomas-Akademie: Die 25-jährige Studentin Anna-Nicole Heinrich.
© © Jens Schulze, EKD

Wie kann Kirche Menschen von heute bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen helfen?

 

Die Kirche müsse aus ihrer eigenen Blase herauskommen und ins menschliche Leben wirken, hört man formelhaft immer wieder. Anna-Nicole Heinrich fragt weiter: „Wohin gehen wir, wenn wir uns raus aus der Blase bewegen?“

 

Ermöglichungsräume würden durch soziale Interaktion und Beziehungen entstehen. Die Vorsitzende des evangelischen Kirchenparlaments wird konkreter: Diese Räume seien nicht aus Holz und Beton gebaut und die Kirche könne nicht darüber verfügen. Sie habe dort keine Deutungshoheit. Es gehe darum, den Menschen etwas zuzutrauen.

 

Zutrauen und Vertauen

 

Heinrich spricht aus eigener Erfahrung: „Mir wurde in der evangelischen Jugendarbeit etwas zugetraut, ich konnte einfach machen. Da, wo man wirksam werden kann, da bleibt man hängen. Wo einem etwas zugetraut wird, da traut man sich und vertraut auf Gott.“ 

 

So etwas sind auch die zwei sogenannten „Hackathons“ zum Thema „Glauben gemeinsam“, die Heinrich 2020 und 2021 mitorganisierte: In 48 Stunden wurden online Projekte der Kirche von morgen entwickelt. Jede/r konnte mitmachen und mehrere Hundert Personen aus unterschiedlichen Kirchen kamen dem Aufruf nach. 2021 war das Motto „Was bleibt nach der Pandemie? Zurück zu alten Mustern? Nein!“. 


Auch bei „Versuch und Irrtum“, was in Kirche möglich sein müsse, brauche es Kriterien für das Gelingen. Ob man Freund/innen zu einem Angebot von Kirche mitnehmen würde, ist für die Synodenvorsitzende ein Maßstab für die pastorale Arbeit. Und: „Wir müssen Räume auch schließen können“.

 

Ohnmachtserfahrungen und Hoffnung

 

„Krieg in Europa war bis vor zwei Wochen in meiner Vorstellung ein Ding der Vergangenheit“, sagt die 25-Jährige. Die Verletzbarkeit der Menschheit werde bei den Themen Pandemie, Klimawandel und Krieg deutlich. Als Heinrich in einem Internetposting öffentlich fragte, wo denn nun ihre Unverzagtheit, Hoffnung und Zuversicht geblieben sei, kam von einem Bekannten, der sich außerhalb der Kirche bewegt, die Rückfrage: „Findest du das nicht bei deinem Kirchenzeugs? Hast du uns nicht zuletzt davon erzählt?“ Anna-Nicole Heinrich teilt diese Fragen.

 

Sie spricht davon, dass sie Halt sucht in aller Unsicherheit, sich Beheimatung wünscht in aller Ruhelosigkeit. „In der Kirche werde ich manchmal fündig – im Gespräch, in Gemeinschaft.“ Die Studentin aus Regensburg macht so gestärkt in ihrem Alltag die Erfahrung, dass sie als Christin in kirchenfernen Kontexten nicht nur Akzeptanz, sondern besondere Resonanz, Neugierde und Wertschätzung erlebt. 

 

Volkskirche

 

Volkskirche ist für die Vorsitzende des Kirchenparlaments keine Kirche, in der die ganze Bevölkerung ist. Weniger als 50 Prozent der Deutschen sind Mitglied der evangelischen oder katholischen Kirche. Für Heinrich kein Grund für Pessimismus: „Kirche ist da für die Menschen und die Gesellschaft.“ Die Menschen seien eingeladen, Kirche sei eine Ermöglichungsgemeinschaft, es ginge um das Schaffen von Freiräumen, um Pluralität und Vielfalt.

 

Nicht Selbsterhaltung ist für die Synodenvorsitzende der Zweck von Kirche, sondern Sinn alles kirchlichen Handelns sei die Stärkung der Einzelnen im Christsein und die Anregung zum christlichen Leben: „Wir wollen nicht schweigen von dem, was uns bewegt: Das Kreuz steht für den mitleidenden Gott.“

 

Gelebte Normalität

 

Die Ökumene ist für Anna-Nicole Heinrich eine so selbstverständliche und gelebte Normalität, dass sie keiner eigenen Erwähnung bedurfte. Sie spricht von Kirchen im Plural. Möglicherweise ist das eine Generationenfrage: Die 25-Jährige ist die gewählte Vorsitzende der 13. Synode der evangelischen Kirche und Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (vergleichbar mit der katholischen Bischofskonferenz). 54 Jahre liegen zwischen ihr und ihrer bis Mai 2021 im Amt befindlichen Vorgängerin, der ehemaligen Politikerin Irmgard Schwaetzer. «

 

Videoaufzeichnung des Vortrags an der KU Linz

 

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