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Zwei Pflöcke sind für Landeshauptmann Stelzer unverrückbar und aus denen leiten sich die einzelnen politischen Entscheidungen ab: „Jene, die etwas leisten, müssen im Vorteil sein, denn sie statten uns mit den Mitteln aus, die wir brauchen, um die Gesellschaft in sozialer Balance halten zu können.“ Zweitens wies der Landeshauptmann bei der Konferenz Ende Mai darauf hin, dass die Zeit für Reformen drängt und Entscheidungen nicht aufgeschoben werden können: „Wir brauchen Investitionen in Bildung, Forschung und Innovation.“ Vor allem in der Infrastruktur ist das Land nicht gut genug, so Stelzer. Er denkt besonders an den Breitbandausbau im ländlichen Raum: „Wie früher der Güterwegebau war, sind heute die Datenverbindungen.“
Zu den großen Herausforderungen gehört auch die Pflege, betont der Landeshauptmann: „Wir haben Überschriften, aber noch keine substantiellen Antworten, wie mit dem steigenden Pflegebedarf umzugehen ist.“ Auf die Deckelung der Mindestsicherung angesprochen, erklärte LH Stelzer, dass sie als Überbrückung einer Notlage und nicht als Dauerbezug gedacht ist.
Ausdrücklich würdigte Stelzer die Ordensschulen: „Es geht darum, Mensch sein zu lassen und nicht alles zu verwalten.“ Das Land brauche kirchliche Schulträger und Ordensschulen und unterstütze diese auch nach Kräften. In der Diözese Linz sind aktuell 24 männliche Ordensgemeinschaften mit 284 Ordensangehörigen tätig sowie 21 Frauengemeinschaften mit 665 Angehörigen.
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