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Jägerstätter „selig im Herrn verschieden“

Gesellschaft & Soziales

Der Weg von der Enthauptung Franz Jägerstätters am 9. August 1943 in Brandenburg bis zur Seligsprechung 2007 war von unzähligen Debatten, Ablehnung und Zustimmung, gesäumt. Beim heurigen Gedenkgottesdienst in St. Radegund standen Jägerstätters 75. Todestag und sein Streben nach Heiligkeit im Mittelpunkt.  

Ausgabe: 33/2018
14.08.2018
- Josef Wallner
Jägerstätter-Bild des Künstlers Angelo Titonel aus Imola (Italien), das dieser vor zwei Jahren der Pfarre St Radegund geschenkt hat.
Jägerstätter-Bild des Künstlers Angelo Titonel aus Imola (Italien), das dieser vor zwei Jahren der Pfarre St Radegund geschenkt hat.
© KiZ/JW

In der NS-Zeit konnte es selbst gefährlich sein, über bereits Tote zu sprechen. Am 9. August „im 36. Lebensjahr selig im Herrn verschieden“, steht im Wochenverkündbuch der Pfarre St. Radegund. Mit diesen Worten informiert Vikar Ferdinand Fürthauer die Besucher/innen des Sonntagsgottesdienstes am 15. August 1943 über die Hinrichtung Jägerstätters. Dass bei Jägerstätter etwas anders war als bei den beiden Soldaten Georg Zenz und Heinrich Rambichler, deren Todesnachricht ebenfalls vermeldet wurde, war der Bevölkerung natürlich klar. Aber der Zusatz bei den Soldaten „den Heldentod gefunden“ lässt den Unterschied doch deutlich hervortreten. Die seltsam anmutende Formulierung des Pfarrvikars, die den wahren Grund von Jägerstätters Tod verschleiert, ist aber nur allzu verständlich. Allein die Andeutung der Enthauptung hätte die Verhaftung des Geistlichen nach sich ziehen oder die Familie in noch größeres Unheil stürzen können, als der Tod des Gatten und Vaters von drei Kleinkindern ohnedies schon bedeutet hat. 
Jahrzehnte vergingen, bis der Name Jägerstätter ausgesprochen werden konnte, ohne heftige Debatten auszulösen – wie das beim Film „Der Fall Jägerstätter“ von Axel Corti 1971 noch der Fall war. Das Jahr 1978 markiert einen Einschnitt: Zum 35. Todestag Jägerstätters  kam der damalige Linzer Weihbischof Alois Wagner zu einem Gedenkgottesdienst nach St. Radegund. Damit war von der Diözesanleitung ein erstes, öffentliches Zeichen der Wertschätzung Jägerstätters gesetzt, auch wenn es bis zur Seligsprechung am 26. Oktober 2007 noch ein weiter Weg mit viel pro und contra und Überzeugungsarbeit war. 

 

Christsein als Beruf

„Christsein ist der höchste Beruf dieser Welt“, zitierte Bischofsvikar Maximilian Mittendorfer am 9. August 2018 in St. Radegund eine Notiz aus den Schriften Jägerstätters. „Jägerstätter hat seine Berufung zur Heiligkeit als einfacher Christ erkannt und gelebt. Sein gewaltsamer Tod ist für uns Zeugnis seiner Glaubens- und Gewissenstreue“, so Mittendorfer: „Lassen wir uns von Franz und Franziska ermutigen, dort, wo wir stehen, nach Heiligkeit zu streben.“

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