Die geplante Kürzung der Mittel für die Entwicklungshilfe sorgt auch bei den Abgeordneten der Koalitionsparteien für Unmut. Ob daraus ein „Aufstand“ wird, ist in „Wahlzeiten“ eher fraglich.
Knapp 250 Mitarbeiter/innen von der Abteilung Pastorale Berufe der Diözese Linz füllten am 24. April den Großen Saal im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels. Thema war eine „milieusensible Pastoral“.
Sie lebten in der Lubergasse 6, in Reichersberg 100 oder in Wilhelming 5. Die Häuser stehen noch. Ihre einstigen Bewohner/innen wurden Opfer des nationalsozialistischen Terrors. Die Erinnerung der Öffentlichkeit ist schwach. Am 27. April unternahmen mehr als 50 Menschen eine Gedenkfahrt, um sich zu erinnern.
Wenn 2014 in Österreich alle Asylagenden im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl zusammengefasst werden, wird die Asylsituation nicht leichter. Im Gegenteil, fürchtet Christian Schörkhuber von der Volkshilfe Oberösterreich. Denn dann ist alles in einer Hand – in der des Innenministeriums.