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Diesmal steht die Unterstützung der Flüchtlingshilfe im Fokus: Mitarbeiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes JRS (Jesuit Refugee Service) im kenianischen Flüchtlingslager Kakuma sollen für ihren Dienst aber auch für ihre Freizeit robuste Räder erhalten, heißt es in einer aktuellen Aussendung.
Kakuma liegt im Nordwesten Kenias und ist eines der größten Flüchtlingslager Afrikas. Insgesamt leben hier an die 200.000 Menschen, die vor bewaffneten Konflikten in Somalia, im Kongo oder im Südsudan geflohen sind. Ohne den Einsatz des UNO-Flüchtlingshochkommissariats und zahlreicher Nichtregierungs-Organisationen wäre ein Leben im Lager kaum möglich. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst betreut unter anderem so genannte „sichere Häfen“ für Frauen, die von Gewalt bedroht sind. Er sorgt sich um gefährdete Kinder und Jugendliche, hat Schulen eingerichtet und bietet Internet-Fernstudien an. Der Dienst an den oft traumatisierten Flüchtlingen ist für die engagierten Helfer äußerst fordernd, teilte die MIVA mit. JRS-Mitarbeiter, die nicht in der Region wohnen, sollen nun MIVA-Fahrräder erhalten. Damit können sie sich im Lager freier bewegen und sind nicht nur von den Mannschaftsbussen und ihren Abfahrtszeiten abhängig.
www.miva.at
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