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Trotz Eisregens folgten 250 Menschen am 30. November dem Aufruf des Armutsnetzwerkes Vöcklabruck, mit einer Lichterkette an die Ausrufung der Menschenrechte vor 70 Jahren zu erinnern. „Wir sehen die Demokratie durch einen schleichenden Abbau von Menschenrechten, eine Umverteilung von unten nach oben und eine wachsende Unkultur in Sprache und Verhalten in Gefahr“, sagte Sprecher Bert Hurch-Idl bei der Abschlusskundgebung zum Sternmarsch durch die Innenstadt. Protestiert wurde unter anderem gegen die Kürzungen bei der Mindestsicherung, bei Frauen- und Kulturprojekten und bei der Wohnbeihilfe, gegen die Einführung der 60-Stunden-Woche, gegen die Abschaffung der Lehre für Asylwerbende, die Einstellung der erhöhten Familienbeihilfe für Menschen mit Beeinträchtigung, die Abschaffung des Kinderbetreuungsgeldes für Krisenpflegeeltern und den erschwerten Zugang für Drittstaatenangehörige zu leistbaren Wohnungen.
In Vertretung der Generaloberin der Franziskanerinnen sprach Sr. Theresa Hametner auf dem Stadtplatz: „Wir lehnen eine Politik ab, die die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert und den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft gefährdet.“ Österreich sei ein reiches Land, betonte die Ordensfrau: „Wir wollen Kraft und Mut machen: Eine gerechte, solidarische, nachhaltige Gesellschaft ist möglich. Es ist genug für alle da!“ Weitere Lichterketten fanden am 30. November in Freistadt, Rohrbach-Berg und Wels statt. «
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