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Die von ihm oft genannten vier Aufgaben im Umgang mit Flüchtlingen – „aufnehmen, schützen, fördern, integrieren“ – würden für den normalen Zufluss von Flüchtlingen und Migranten in ein Land gelten, sagte der Papst auf dem Rückflug von seinem Besuch beim Weltkirchenrat in Genf. Dies müsse jede Regierung entsprechend der Aufnahmefähigkeit ihres Landes mit Klugheit regeln, so Franziskus. Derzeit aber gebe es eine Welle von Flüchtlingen, die aus Afrika und dem Nahen Osten vor Hunger, Krieg und Verfolgung fliehen. Deshalb müssten Europas Regierungen sich unbedingt einigen, um den bestehenden Notstand zu regeln. Er wisse um die derzeitigen Gespräche über eine Regelung der Probleme wie auch um das Dublin-Abkommen.
Der Fall des Rettungsschiffs „Aquarius“, das in Italien abgelehnt und nach Valencia eskortiert worden ist, zeige aber die derzeitige Unordnung. Mittelfristig komme es darauf an, Krieg und Hunger in den Ländern des Nahen Ostens und in Afrika zu lösen, auch wenn das nicht einfach sei. „Etliche europäische Regierungen überlegen ja, wie man auf intelligente Weise in diesen Ländern in Arbeit und Bildung investieren kann“, so Franziskus. Leider seien dabei oft Unwissenheit und ein pauschal abfälliges Bild des afrikanischen Kontinents hinderlich. Der Kontinent habe große menschliche und kulturelle Ressourcen.
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