Sozialratgeber

Download hier >> oder Sozialratgeber KOSTENLOS bestellen unter office@kirchenzeitung.at oder telefonisch: 0732 / 7610 3944.
Im vergangenen Oktober wurde der 21-jährige Afghane Ezatullah Ezati, der im Haus von Heidi Rossak in Eberschwang gewohnt hatte, nach Bulgarien abgeschoben. Heidi Rossak und der Wiener Filmemacher Heinrich Chini begleiteten ihn kurz entschlossen nach Sofia. Drei Wochen lang versuchten sie über das österreichische Innen- und das Außenministerium, das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl sowie über bulgarische Behörden, Ezati wieder nach Österreich mitnehmen zu können. Für eine Rückkehr braucht er neben einem positiven Asylbescheid eine bestimmte Anzahl von Punkten für die Rot-Weiß-Rot-Karte. Mit einer Petition und einem Kurzfilm wollen seine Unterstützer/innen auf sein Schicksal aufmerksam machen. „Es geht nicht nur um Ezat, es geht um das Prinzip Menschlichkeit“, so Heidi Rossak. In Afghanistan arbeitete Ezatullah Ezati sowohl beim staatlichen als auch beim amerikanischen Militär und machte dort eine Ausbildung zum Sanitäter. Sein Fingerabdruck sei dort digital gespeichert, so Heidi Rossak. Er flüchtete, als die Taliban ihn zwingen wollten, sein Wissen über das Militär preiszugeben.
- Petition: www.openpetition.eu/at/petition/online/miteinander-fuereinander-fuer-ezat-und-fuer-das-grosse-ganze
- Kurzfilm: www.youtube.com/watch?v=OyJJvuoQgjY&feature=youtu.be
Sozialratgeber

Download hier >> oder Sozialratgeber KOSTENLOS bestellen unter office@kirchenzeitung.at oder telefonisch: 0732 / 7610 3944.
Erfahrungen aus dem Alltag mit einem autistischen Jungen >>
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>