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„Durch die Teilnahme am politischen Leben sollten sich alle Bürger Europas für das Gemeinwohl einsetzen, Brücken des Dialogs bauen und ein integratives Europa fördern, das auf die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, der Familien und ihrer Gemeinschaften ausgerichtet ist“, teilte die COMECE am Freitag in Brüssel zum Ende ihrer Herbstvollversammlung mit. Die Bischöfe unterstrichen eine Unterstützung der katholischen Kirche für das „Friedensprojekt“ der EU. Sie ermutigten Politiker dazu, verantwortungsvoll in die Zukunft zu blicken und eine Politik zu fördern, die sich an den Interessen von Jugend, Familien und Gemeinschaften in Europa orientiere. Außerdem solle sich die EU „weiterhin“ für das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit einsetzen. Die Bischöfe zeigten sich auch besorgt über die Auswirkungen des Brexit.
Aus „Sorge um den Klimawandel und seinen Auswirkungen“ unterstütze die Versammlung eine Erklärung zur Klimagerechtigkeit, die COMECE-Präsident, Erzbischof Jean-Claude Hollerich, am Freitag in Rom mit allen anderen Vorsitzenden der kontinentalen Bischofskonferenzen unterzeichnete. Die katholischen Bischöfe mahnen darin eine „ehrgeizige Umsetzung“ des Pariser Klimaabkommens ein. Die kommende Weltklimakonferenz Ende des Jahres im polnischen Kattowitz müsse ein „Meilenstein“ bei der Verwirklichung der Pariser Klimaziele von 2015 werden.
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