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Eine entsprechende Resolution wurde dem Generalsekretär im BKA, Andreas Grad, übergeben. „In keinem anderen westeuropäischen Land sind Vermögen so ungleich verteilt wie in Österreich. Das reichste ein Prozent besitzt 40 Prozent des gesamten Vermögens. Allein die drei reichsten Familien besitzen mehr als die ärmere Hälfte der Bevölkerung zusammen”, heißt es darin. Deshalb müsse die 2008 ausgelaufene Erbschaftssteuer wieder eingeführt werden.
Insgesamt unterstützen 59 Organisationen die Forderung, darunter etwa die Arbeiterkammer, die Katholische Arbeitnehmer:innen-Bewegung und die Volkshilfe. Erich Fenninger, Geschäftsführer der Volkshilfe, übte im Rahmen der Übergabe Kritik an den jüngst von der Bundesregierung geplanten Konsolidierungsmaßnahmen: „Eine Besteuerung großer Vermögen bedeutet: Wer viel hat, trägt auch viel bei. Nicht aus Strafe, sondern aus Verantwortung. Ansonsten passiert das, was wir bei den Budgetplänen bedauerlicherweise erneut beobachten müssen: Jene, die ohnehin wenig haben, werden zusätzlich belastet.“
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