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Barbara blüht auf

FÜR_DICH

Am 4. Dezember ist es Brauch, einen Zweig ins Wasser zu stellen, ihn zu pflegen und darauf zu hoffen, dass er zu Weihnachten blüht. Diese Tradition geht auf die Legende über die heilige Barbara zurück.
 

Ausgabe: 48/2024
26.11.2024
- Andrea Mayer-Edoloeyi
Die heilige Barbara wird oft mit einem Turm dargestellt.
Die heilige Barbara wird oft mit einem Turm dargestellt.
© Stillkost/Adobe Stock

Barbara war begeistert von Jesus 

 

Barbara lebte vor langer Zeit in Nikomedia in der heutigen Türkei. Ihr Vater war ein reicher Kaufmann und er wollte, dass sie einen wohlhabenden Mann heiratete, um ein einfaches und unbeschwertes Leben zu haben. Auf einer Reise hörte Barbara von Jesus und seiner frohen Botschaft. In der Zeit, als Barbara lebte, war es verboten, an Jesus zu glauben. Heimlich ließ sich Barbara von einem Priester taufen und hoffte, dass es niemand mitbekommt. 

 

Alleine Eingesperrt im Turm 

 

Doch ihr Vater fand es heraus, dass Barbara Christin geworden war. Er wurde sehr wütend, weil er andere Pläne für seine Tochter gehabt hatte. Zur Strafe ließ er Barbara in einem dunklen Turm einsperren. 

 

Der Zweig begann zu blühen

 

Als die Soldaten Barbara zum Turm führten, blieb ein Kirschzweig an ihrem Kleid hängen. Diesen toten Zweig tränkte sie regelmäßig mit Wasser aus ihrer Trinkschale.

 

Im Turm war Barbara sehr traurig, es war einsam, dunkel und kalt. Da gab Gott ihr ein Zeichen, dass er bei ihr war und sie lieb hatte. Eines Morgens trug der Zweig wunderschöne Blüten. Barbara war sich sicher, dass Gott sie in ihrem dunklen Turm nicht verlässt und alle ihre Wege begleitet.

 

Das gab ihr Mut und Zuversicht – auch bei ihrem Ende: Sie wurde, weil sie Christin  blieb, zum Tode verurteilt und getötet. 

 

Tipps für den Barbarazweig

 

Damit der Zweig zu Weihnachten blüht,  sollte er mit Knospen besetzt sein. Man stellt ihn an einem warmen und sonnigen Ort mit einer Vase ins Wasser. Das Wasser sollte täglich erneuert werden. 

© Oksana Tkachuk
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