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Psyche: Veränderung ist möglich!

GUT ZU WISSEN_

Viele Menschen glauben, dass Veränderung irgendwann nicht mehr möglich ist. „So bin ich eben“, heißt es oft. Die Gehirnforschung zeigt aber, dass unser Gehirn ein Leben lang formbar bleibt. Man nennt dies „Neuroplastizität“.

Ausgabe: 20/2026
12.05.2026
- Carmen Rella
Carmen Rella
Carmen Rella

Lange Zeit ging man davon aus, dass diese Anpassungsfähigkeit vor allem in der Kindheit stark ausgeprägt sei. Heute weiß man jedoch, dass auch Erwachsene und ältere Menschen eingefahrene Muster durch neue Erfahrungen und Wiederholungen verändern können.

 

Warum fällt Veränderung schwer?


Sich zu verändern bedeutet oft auch, Gewohntes zu verlassen. Unser Gehirn liebt Routinen, weil sie Sicherheit geben und Energie sparen. Neue Wege brauchen mehr Aufmerksamkeit, Geduld und Wiederholungen. Deshalb können sich Veränderungen anfangs ungewohnt oder anstrengend anfühlen. Viele Denk- und Verhaltensmuster sind über Jahre hinweg entstanden, neue Reaktionen müssen deshalb bewusst eingeübt werden.

 

Wie zeigt sich Veränderung im Gehirn?


Immer dann, wenn Menschen etwas Neues lernen oder anders handeln als bisher, arbeitet auch das Gehirn anders. Nervenzellen bauen neue Verbindungen auf, bestehende Netzwerke werden gestärkt oder abgeschwächt. Das geschieht Schritt für Schritt. Wer zum Beispiel versucht, gelassener auf Stress zu reagieren, wird anfangs oft noch in alte Muster zurückfallen. Mit der Zeit aber kann das Gehirn neue Reaktionen „einüben“. Ähnlich funktioniert es beim Lernen neuer Fähigkeiten. Auch emotionale Erfahrungen verändern das Gehirn. Wertschätzung, Zugehörigkeit und positive Beziehungen stärken Bereiche, die für Vertrauen, Sicherheit und emotionale Stabilität wichtig sind. Dauerhafter Stress oder Einsamkeit belasten das Gehirn und können Denk- und Verhaltensmuster verengen. Deshalb kann auch Psychotherapie in jedem Alter sinnvoll sein. 

 

Tipps, um geistig beweglich zu bleiben


Wer geistig beweglich bleiben möchte, sollte dem Gehirn immer wieder Neues anbieten. Schon kleine Veränderungen im Alltag – ein anderer Weg, ein neues Hobby oder ungewohnte Gespräche – regen das Gehirn an. Auch regelmäßige Bewegung unterstützt Konzentration und Lernfähigkeit.Wichtig sind zudem soziale Kontakte. Gespräche und gemeinsame Aktivitäten stärken geistige Offenheit und emotionale Stabilität. Veränderung braucht dabei Geduld. Wer offen bleibt, entdeckt oft neue Seiten an sich.

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