Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Bei Messintentionen bitten die Gläubigen den Priester, eine Messe in ihrem Anliegen zu feiern, und spenden dafür einen gewissen Betrag. In einem neuen Erlass stellt der Vatikan klar, dass es nicht um einen „Verkauf“ des Sakraments geht, sondern um eine Tradition, die frei von jedem Anschein der Wirtschaftlichkeit bleiben müsse.
Der Priester müsse sicherstellen, dass man Messen auch ohne finanzielle Gegenleistung „bestellen“ könne. Die Messintentionen müssten immer protokolliert werden. Bischöfe, Priester und Gemeindemitglieder sollten darauf achten. Das Dekret der Klerusbehörde wurde am Palmsonntag veröffentlicht und tritt mit Ostersonntag in Kraft. Der Erlass erneuert die Regelungen aus dem Jahr 1991.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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