Sie lebte im tiefen Mittelalter des 14. Jahrhunderts: Katharina von Siena.
Die Katholische Frauenbewegung (kfb) macht sie nun zu ihrer Patronin und Weggefährtin. Der 29. April wird künftig zum Katharinentag der kfb.
Warum, erzählt die Vorsitzende Barbara Haas.
Im Herbst 2014 startet an der Donauuniversität Krems ein Masterlehrgang für interreligiösen Dialog (jüdisch-christlich-muslimisch). Geleitet wird er von Ernst Fürlinger.
Maria ist Erdentochter und Himmelsfrau, meint die Theologin Christiane Koch. Sie hat dem Marienbild in den Evangelien nachgeforscht und es für sich lebendig gemacht.
„Eine feinfühlige Folgsamkeit gegenüber dem Heiligen Geist“ zeichnete Papst Johannes XXIII. aus. So charakterisierte der Religionsjournalist Hubert Gaisbauer den Konzilspapst Johannes XXIII.
Papst Franziskus will keine Kirche, die im geschützten Stall den verbliebenen „Schäfchen Löckchen dreht“, sondern die hinausgeht zu den Menschen, ihr Leben teilt und dabei auch Kratzer und Beulen riskiert. „Hinaus ins Weite“ ist auch das Motto des diesjährigen Weltgebetstages für geistliche Berufungen.
Katharina von Siena – die Heilige aus dem Mittelalter – steht mitten in der Welt. Die Theologin Hildegard Anegg bringt die Wesenszüge der neuen Patronin und Weggefährtin der Katholischen Frauenbewegung in einer dreiteiligen Reihe zur Sprache.