ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Die Diözese Graz-Seckau feiert ihr heuriges 800-Jahr-Jubiläum mit fünf spektakulären Großausstellungen. Zwei davon – „Glaube Liebe Hoffnung“ im Kunsthaus Graz bzw. Kulturzentrum bei den Minoriten („Kultum“) sowie „Last & Inspiration“ im Priesterseminar – wurden vergangene Woche eröffnet. Für beide Ausstellungen konnten Werke prominenter Künstler gewonnen werden: Arnulf Rainer, Günter Brus, Valie Export, Inge Morath, Hermann Nitsch, Franz West, aber auch Hermann Glettler, seit Dezember Bischof von Innsbruck, sind vertreten.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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