ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Der Präsident des Katholischen Familienverbands, Alfred Trendl, fordert von politischen Verantwortungsträgern Wertschätzung gegenüber der Arbeit sozialer Hilfseinrichtungen und weist die FPÖ-Kritik an der Caritas zurück. „Sachliche Kritik ist immer willkommen, persönliche Diffamierung ist eines Nationalratsabgeordneten aber nicht würdig“, sagte Trendl gegenüber „Kathpress“ im Blick auf den Wiener FPÖ-Abgeordneten Johann Gudenus. Dieser hatte bereits am Heiligen Abend via Facebook Caritas-Präsidenten Michael Landau „Profitgier“ im Zusammenhang mit Flüchtlingen unterstellt. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker sprach von einer „Asylindustrie“. Dem vorangegangen war ein Interview Landaus, der Aspekte in der Asyl- und Sozialpolitik der Regierung kritisiert hatte.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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