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Inhalt:
Propst Johannes Holzinger: „Ich persönlich bin überzeugt, dass etwas wächst – da und dort halt ein wenig anders.“

Neun Pfarren geschultert

Kirche OÖ

Der Propst des Stiftes St. Florian, Johannes Holzinger, ist zusätzlich Pfarrer von neun Pfarrgemeinden. Wie er diese Mammut-Aufgabe bewältigen will, erklärt er im Gespräch mit der KirchenZeitung.
 

Ausgabe: 33/2021
17.08.2021
- Josef Wallner
Johannes Holzinger ist 70 Jahre alt und seit 2005 Propst des Stiftes St. Florian mit 33 inkorporierten Pfarren.
Johannes Holzinger ist 70 Jahre alt und seit 2005 Propst des Stiftes St. Florian mit 33 inkorporierten Pfarren.
© Pedagrafie

 

Das hat es vermutlich seit Entstehung der derzeitigen Pfarrstruktur vor gut zweihundert Jahren noch nie gegeben – dass ein einziger Geistlicher neun Pfarren leitet. Warum machen Sie das?
Propst Johannes Holzinger:
Weil ich die Leute nicht allein lassen will. Weder wir vom Stift St. Florian noch die Diözese kann für die Pfarren leitende Priester stellen. Daher habe ich mich in einem starken Vertrauen dafür entschieden, Ja zu sagen. Das hat mit Glauben zu tun: Man weiß nicht, wie es geht und ausgeht. Vor allem bilde ich mir nicht ein, es zu können.


Pfarrer im klassischen Sinn – der seine Leute kennt und unter ihnen wohnt – können Sie ja nicht sein. Was beabsichtigen Sie mit Ihrer Art, Pfarrer zu sein?
Holzinger:
Ich möchte dagegen halten – gegen den Satz und die Stimmung: „Es geht nichts mehr.“ Das lähmt. Ich will Zuversicht vermitteln: Dass es geht, auch wenn wir nicht wissen wie. Das ist eine aufgelegte Glaubenssituation.
Sie können sich nicht teilen, was können Sie als Pfarrer in neun Pfarren tun?
Holzinger: In den Pfarren, die dem Stift benachbart sind, gibt es Pfarrassistentinnen und einen Mitbruder als Kuraten, der für die priesterlichen Dienste zuständig ist. Es geschieht in den Pfarren ja auch ohne Pfarrer sehr viel – durch hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich möchte das Engagement der Ehrenamtlichen stärken und gleichzeitig schauen, dass es ihnen nicht zu viel wird. Das Ehrenamt ist schon vielfach an seine Grenzen gelangt. 


Was sagen Ihre Mitbrüder zu Ihrem ungewöhnlichen Einsatz?
Holzinger:
Sie sehen, dass es nicht ­anders geht. Natürlich bin ich mit meinen ursprünglichen Aufgaben vollkommen ausgelastet: als Propst, Generalabt der Augustiner-Chorherren, Polizei- und Feuerwehrseelsorger. Ich habe mir die Situation aber nicht ausgesucht, es gibt im Leben Anforderungen, da muss man einfach Verantwortung übernehmen. Darum bemühe ich mich. Natürlich spüre ich, dass es sehr herausfordernd ist und ich hoffe, dass meine Gesundheit hält.


Was sind aus Ihrer Sicht Faktoren, damit Ihr Einsatz zielführend sein kann?
Holzinger:
Bei den Besprechungen mit den Pfarren merke ich eine große Bereitschaft, aufeinander Rücksicht zu nehmen – zum Beispiel auf die ­Gottesdienstzeiten. ­Unbedingt notwendig sind aber Leute vor Ort, bei denen die Fäden zusammenlaufen und die den Überblick haben. Es muss ­Leitungskompetenz in den einzelnen Pfarren geben. Das geht über das hinaus, was ein Pfarrsekretariat leisten kann. Wir ­werden selbstverständlich auch in den ­Pfarren Seelsorgeteams aufbauen, wie dies das ­Strukturmodell der Diözese vorsieht. Aber das dauert.


Ihr Engagement fügt sich also in die Vorstellungen der Diözese ein?
Holzinger:
Völlig klar, wir gehen den Weg mit der Diözese gemeinsam. Aber eines zeigt sich schon jetzt: Auch die ­Personalressourcen der Diözese sind erschöpft. Das verheißt im Blick auf das beginnende Strukturmodell nichts Gutes. 


Welche Bedeutung hat das Stift in diesem pastoralen Umfeld?
Holzinger:
Das Stift muss geistlich-religiöses Zentrum bleiben. Das schließt die Kultur mit ein. Wir müssen Angebote setzen und besonders auch auf die Liturgie schauen.


Wenn Sie an das beginnende Arbeitsjahr denken, was geht Ihnen durch den Kopf?
Holzinger:
Ich spüre eine gewisse Spannung, aber doch eine hoffnungsvolle Anspannung. Es taucht immer wieder der Gedanke auf: Was könnte aus der Not entstehen? Was könnte unter einer Struktur, die offensichtlich nicht mehr aufrechtzuerhalten ist, Neues entstehen? Wir, die wir jetzt da sind, müssen Verantwortung übernehmen, damit etwas wachsen kann.

 
Es kann aber auch sein, dass etwas abstirbt.
Holzinger:
Viel hängt daran, ob es gelingt, Seelsorgeteams aufzubauen. Da Corona noch nicht wirklich vorüber ist, sehen wir auch derzeit nicht die Konsequenzen der Pandemie für das Leben in den Pfarren. Womöglich geht der Kirchenbesuch dauerhaft so stark zurück, dass manche Angebote nicht mehr notwendig sind. Womöglich stehen dann Auflösungen von Pfarren im Raum und so weiter. Ich persönlich bin aber überzeugt, dass etwas wächst – dort und da halt ein wenig anders. «

 

 

Die neun Pfarren


Propst Johannes Holzinger  – von der Bezeichnung her nicht ganz korrekt, in der Praxis aber schon – ist Pfarrer von neun Pfarren: Ansfelden, Berg, Haid, Pucking, St. Martin im Mühlkreis, Lacken, Herzogsdorf, St. Gotthard und Walding.

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