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Kiewer Bischof zu Gast in Linz: Helfen, nicht fragen

Kirche OÖ

Die Linzer Sektion der Stiftung PRO ORIENTE feierte mit der ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde Linz eine Friedensvesper. Bei der anschließenden Begegnung stand Bischof Stepan Sus aus Kiew im Mittelpunkt. Der Bischof ist mit der Pastoral an den Migrant/innen beauftragt und derzeit auf Besuch in Österreich.
 

Ausgabe: 23/2022
07.06.2022
- Josef Wallner
© kiz/jw

Seit hundert Tagen tobt in der Ukraine ein heftiger Krieg und Bischof Stepan Sus aus Kiew kann nur sagen: „Was der Grund und das Ziel des Überfalls von Russland auf die Ukraine ist, ist für uns einfach nicht zu begreifen.“ Der für die Migrant/innen zuständige Bischof der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche wiederholt diesen Satz im Laufe des Treffens mit der Gemeinde in Linz und Vertreter/innen von PRO ORIENTE des öfteren. Man spürt aus seinen Worten die Ratlosigkeit. „Uns wird immer wieder empfohlen, mit Russland in Dialog zu treten. Aber das ist schwierig, wenn man diese Gräueltaten erleben muss und und dann noch alles von russischer Seite als Lüge abgetan wird.“ Seinem Verständnis nach verlangt ein Dialog gegenseitige Anerkennung und Wahrnehmung, dass der Partner existiert: „Doch der Krieg hat mit der Ankündigung begonnen, dass die Ukraine kein Existenzrecht hat.“ Und er erinnert auch daran, dass die Ukraine in den ersten Kriegstagen mit Russland im Gespräch über einen Waffenstillstand war. Währenddessen habe die russische Armee Frauen vergewaltigt, Kinder getötet und Wohnsiedlungen beschossen. Die ganze Ukraine sei vom Krieg erfasst, auch wenn in manchen Teilen des Landes nicht gekämpft werde. Ein Fünftel des Staatsgebiets – in einer Fläche etwas größer als Österreich – sei von russischen Truppen kontrolliert, neun Millionen der 47 Millionen Bewohner/innen der Ukraine seien Binnenflüchtlinge und 5,2 Millionen lebten im Ausland. Die fehlten im Land natürlich an allen Ecken und Enden.

 

Bedeutung der Kirchen

Bischof Stepan Sus kommt auch auf die Bedeutung der Kirchen in der Gesellschaft zu sprechen, die im Krieg gegenüber den Jahren zuvor nochmals deutlich zugenommen hat. Umfragen hatten den Kirchen immer schon das größte Vertrauen unter allen Institutionen des Landes bescheinigt. Auf Platz zwei lag die Armee. Beide Organisationen nahmen schon vor den Kampfhandlungen die größte Sorge der Menschen ernst: die Suche nach Schutz. Das war für Bischof Sus das Schlüsselwort für die Aufagbe der Kirchen und ist es in noch größerem Maße weiterhin. 
Aus seiner Sicht beginnt die Krise von Kirchen dort, wo sie die Sorgen und Ängste der Menschen nicht verstehen wollen: „Die Reaktion der Menschen in der Ukraine zeigt, dass die Kirchen sie verstehen. Denn die Kirchen sind zu Orten der Begegnung geworden für alle, die in Not sind.“

 

Die Not sehen

Wenige Stunden zuvor hat Bischof Sus mit einem Pfarrer in Cherson telefoniert. Die Hafenstadt im Süden der Ukraine ist in der Hand der russischen Armee. Da in der Zeit der Umstellung auf die Besatzungsherrschaft weder Banken noch die Versorgung funktionieren, werden die Schlangen, die zur Essensausgabe in die Pfarre kommen, von Tag zu Tag länger. Alle kommen: Christen, Atheisten, Kommunisten. Für Bischof Sus ist selbstverständlich: „Die Kirche fragt nicht, wer bist du, sondern, was brauchst du?“ Darin besteht für ihn die wahre Ökumene, die auch das Wesen des Christseins ausmacht: „Helfen, wenn man jemandem helfen kann. Das ist die beste Ökumene.“ 

 

Der Abend der Begegnung der ukrainischen Gemeinde und Pro Oriente wurde mit ukrainischen Liedern beendet.
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Unverständnis für Patriarch Kyrill

Durch die Rechtfertigung des Kriegs durch Kyrill, den Patriarchen von Moskau, ist auch die russisch-orthodoxe Kirche Thema der Begegnung geworden. Die einfachen Leute interessieren die Kirchenspaltungen überhaupt nicht, stellt Bischof Sus klar: „Die suchen nicht diese oder jene Kirche. Die wollen, dass wir zusammhalten.“ Bischof Sus bedauert, dass die Kirchen der Ukraine auf ihre Versuche, mit dem Patriarchen von Moskau Kontakt aufzunehmen, keine Antwort bekommen haben. 
Er weiß, dass auch die russisch-orthodoxen Bischöfe der Ukraine mit diesem Krieg nicht einverstanden  sind, den ihr Oberhaupt in Moskau gutheißt und als einzige Lösung sieht. „Was ist das für eine Einstellung? Krieg ist nie eine Lösung“, betont Sus. Er sieht, dass die russisch-orthodoxe Kirche in der Ukraine täglich tausende Menschen verliert: „Das ist gegen die Logik des guten Hirten. So wie Moskau einen Krieg zu rechtfertigen und Waffen zu segnen, mit denen unschuldige Menschen getötet werden, ist gegen die Logik des guten Hirten“, ereifert sich der Bischof. Sein Urteil ist hart: „Die russisch-orthodoxe Kirchenleitung von Moskau, die den Krieg rechtfertigt, zerstört sich selbst und die Kultur ihrer Kirche.“ 

 

Ziviler Widerstand

Trotz der Katastrophe, in die Russland die Ukraine geführt hat, steht für den Bischof außer Frage: „Bei der Vesper jetzt beten wir für alle, auch für Russland. Aber wir sagen: Ihr sollt das Land verlassen, wenn ihr mit Gewalt kommt.“ Er erzählt, dass alle Ukrainer/innen vom Frieden träumen. Niemand kann sich aber vorstellen, wie dieser kommen soll. Obwohl Sus 16 Jahre lang Militärkaplan war, spricht er kaum über die militärischen Optionen seines Landes. Verteidigung der Menschen mit Waffen steht für ihn außer Diskussion und er hofft, dass auch der Osten des Landes frei wird. Den Weg dorthin kennt niemand. Es brauche Verhandlungen mit Russland, aber er meint, dass diese nur mit einer neuen Regierung ohne Putin zielführend sein können. Das Wort Hoffnung fällt oft, wenn es um eine Lösung für die Zukunft geht. 
Aufhorchen lässt der ehemalige Militärseelsorger mit dem Hinweis auf den zivilen Widerstand. Die Ukrainer/innen wollen in Freiheit leben, sie werden die russische Besatzung niemals akzeptieren und alles dafür tun, dass die Russen das Land verlassen. „Wir kennen viele Fälle, wo Menschen mit bloßen Händen gegen Panzer vorgehen.“ Zivilen Widerstand hält er für enorm wichtig.  
Der Bischof dankte auch allen für das Gebet und die materielle Hilfe in den vergangenen Monaten: „Ich muss oft an das Gleichnis vom guten Samariter denken. Ihr Österreicher seid für mich gute Samariter.“ «

 

Zum Bild: Die Linzer Sektion von PRO ORIENTE unter der Leitung von Altlandeshauptmann Josef Pühringer (2. von rechts) feierte am 2. Juni 2022 in der Krypta der Karmeliten mit Vertreter/innen der ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde Linz und deren Pfarrer Andrii Kityk (rechts) sowie mit Ostkirchen-Generalvikar Yurij Kolasa (2. von links) und Stepan Sus, Kurienbischof aus Kiew (Mitte), eine Vesper für den Frieden in der Ukraine.    

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