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Faschingspredigt von Pfarrer Josef Etzlstorfer

Kirche OÖ

Die aktuelle Faschingspredigt von Pfarrer Josef Etzlstorfer.

Ausgabe: 9/2019
27.02.2019
Klagemauer – Jubelwand
In meinen schönen, jungen Jahren
sind wir auf Lagerwochen g’fahren
mit Ministranten, Jungscharleuten,
die sich sehr darüber freuten.
Dabei hat’s manchmal etwas geben,
das hilfreich war für’s Lagerleben:
Klagemauer – Jubelwand,
so wurden die zwei Dinge g’nannt.
Die Mauer war gedacht für’n Frust,
die Wand daneben für die Lust.
Denn in der schönen Lagerzeit
da gibt es Freude, gibt es Leid.
Das konnte man dann dort anbringen,
man konnte klagen – fröhlich singen
Als Merkmale der Erdenzeit
gibt es im Leben Freud und Leid.
Auch in einem Pfarrerleben
wird’s Freud und Leiden immer geben.
Und auf die Mauer und die Wand
möcht’ ich jetzt schreiben allerhand.
 
Ich schreib zunächst auf d’Klagemauer,
im Leben ist man oft auch sauer.
Da gibt’s ein großes Weh-und-Ach:
Der Messbesuch lässt laufend nach.
Wochentags – die Zahl ist klein,
und sonntags könnten’s viel mehr sein.
Die Reihen werden immer lichter,
früher waren sie viel dichter.
Die Gründe sind uns ja bekannt,
nur einige sei’n hier genannt:
Glaubensschwund, Bequemlichtkeit,
viel Angebot für d’freie Zeit.
Doch die nur hin und wieder geh’n
müssen einen Kampf besteh’n:
Soll ich gehen oder nicht ?
Erfüll’ ich heut’ die Christenpflicht ?
Diesen Kampf kann sich ersparen,
wer immer kommt in all’ den Jahren.
Gewohnheiten sind gute Sachen,
die uns das Leben leichter machen.
 
Ich muss mich aber  auch beklagen
und mich immer wieder fragen:
Warum die Kinder, junge Leut’
das Kirchengehen gar nicht freut ?
Gestaltungsmäßig müsst’ mehr g’schehn,
dass junge Leute lieber gehn.
Die Eltern sollten halt mehr kommen,
dann würden d’Kinder mitgenommen.
 
Von einem muss ich noch berichten:
Weil die Reihen sich sehr lichten,
sieht es oft recht trostlos auch,
wenn ich schau ins Gotteshaus.
Mir ist da in den Sinn gekommen:
Rückt’s zusammen all ihr Frommen !
Wenn ich die Sache richtig sehe,
das Feiern braucht die nöt’ge Nähe.
Doch bei manchen uns’rer Frommen
bin ich auf Granit gekommen.
Das wollten diese nicht einsehen
und nicht von ihrem Platze gehen.
Im Leben ist man oft mobil,
im Gotteshause sehr stabil.

Ich werde dazu nichts mehr sagen,
schreib’s auf die Mauer mit den Klagen.
 
Noch eine Klage muss ich nennen,
das Problem ja alle kennen:
Man tritt da von der Kirche aus,
man fühlt sich dort nicht mehr zuhaus.
Wir bedauern das ja sehr,
im letzten Jahr warn’s wieder mehr.
 
Nun aber kommt die Jubelwand,
auch darauf schreib’ ich allerhand,
was mich da als Pfarrer freut:
Es gibt ja heute viele Leut,
die mitarbeiten, die nicht ruh’n,
die für die Kirche vieles tun.
Der PGR ist hier zu nennen,
das Gremium wir alle kennen.
Die Fachausschüsse tun sehr viel,
lebend’ge Pfarre ist das Ziel.
 
Der Diakon nimmt mir viel ab,
bin dankbar, dass ich einen hab’.
Weiters bin ich wirklich froh
für d’Sekretärin im Büro.
Drei Mesnerleute mich umgeben,
und das erleichtert’s Pfarrerleben.
Und eine Ministrantenschar
dient treu mir durch das ganze Jahr.
Die Älteren, die war’n in Rom
beim Papst und auch im Petersdom.
Die Orgel spiel’n zwei gute Leut,
ihr schönes Spiel uns alle freut.
Zum Vorlesen gibt’s Herrn und Frauen,
das Vorsingen sich wenig trauen.
Die Kirche wird stets sauber g’macht,
auch weggeräumt die weiße Pracht.
Ich dank den Männern, die das taten,
die heuer sehr viel Arbeit hatten.
 
Die KFB ist auch sein Segen,
die Frauen ja sehr viel bewegen.
Für d’Jungscharkinder gibt es Leut,
die Heimstunden, die machen Freud.
Auf dieser Wand soll’n auch nicht fehlen,
die in der Schul’ von Gott erzählen.
Ich dank für ihre Arbeit sehr,
sie ist ja schön, auch manchmal schwer.
Was mich im Jahr besonders freut,
ist’s Festefeiern mit die Leut.
Bei Taufen, Hochzeit, Jubiläen,
da kann man frohe Menschen sehen.
 
Die Jubelwand, die tut uns gut,
die gibt uns Freude, macht uns Mut.
Hier spüren wir des Herren Geist,
der hoffnungsvoll in d’Zukunft weist.
Nun aber kommt, ihr Herrn und Damen,
das stets ersehnte Predigt-Amen.
 
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