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„Es war wie ein zweites Wohnzimmer für mich“

Kirche OÖ

Im j@m in Kremsmünster haben Jugendliche seit 20 Jahren ihren Raum. Eine Besonderheit des Jugendimpulszentrums ist der Musikschwerpunkt. So ist etwa ein Proberaum mit Tonstudio für professionelle Aufnahmen vorhanden. Ein Blick in die Geschichte des j@m.
 

Ausgabe: 43/2020
20.10.2020
- Paul Stütz
Der offene Jugendtreff findet im j@m für alle ab 12 Jahren jeden zweiten und vierten Freitag im Monat von 18 bis 21 Uhr statt.
Der offene Jugendtreff findet im j@m für alle ab 12 Jahren jeden zweiten und vierten Freitag im Monat von 18 bis 21 Uhr statt.
© Privat

Vor zwanzig Jahren wurde das Jugendimpulszentrum j@m vom Trägerverein „Jugendnetzwerk“ in den barocken Mauern des Stiftes Kremsmünster gegründet. Am vergangenen Sonntag, 18. Oktober, wurde dieses Jubiläum mit einem Festgottesdienst im Stift eingehend gewürdigt. Seine Existenz hat das Jugendzentrum dabei zum Großteil einem offenen Jugendtreff namens „Grüne Wildsau“ zu verdanken. Auf Grund des immer größer werdenden Zulaufs haben Pfarre und Stift im Jahr 2000 entschieden, dem Jugendtreff passende Räume zur Verfügung zu stellen. Von den im Jugendzentrum musizierenden Jugendlichen leitet sich der Name ab: „to jam“ heißt auf Englisch „frei improvisieren“. 

 

Rockige Jugendmessen

Herzstück ist bis heute ein Proberaum mit Tonstudio für professionelle Aufnahmen. „Das j@m erreicht auch Jugendliche, die sonst nicht in einer kirchlichen Einrichtung wären. Es bringt Theologie, Musik und Kunst ideal in Verbindung“, erzählt Pater Johannes Czempirek im Gespräch mit der KirchenZeitung. Czempirek, Pfarrer in Bad Hall und Pfarrprovisor in Pfarrkirchen, hat die Jugendlichen früher als Kaplan im Stift immer mit viel Tontechnik-Know-how unterstützt. Zum einen hatten und haben hier stets Gruppen Platz, die die monatlichen Jugendmessen rockig und poppig gestalten. Zum anderen bot das j@m in der Vergangenheit auch anderen Bands Starthilfe. Im weiteren Sinn ist hier die Band „Bilderbuch“ zu nennen, die es im gesamten deutschsprachigen Raum längst zu Popstarstatus gebracht hat. „Bilderbuch“ als Band des j@m zu bezeichnen, wäre dem musikalischen Ordensmann zwar zu vereinnahmend. Zu selbstständig sei die Gruppe um Leadsänger Maurice Ernst dafür bereits in den Anfangszeiten gewesen. „Einzelne Musiker von ‚Bilderbuch’ haben aber schon bei uns ein wenig angedockt“, sagt Pater Johannes. Conni Ettingers beruflicher Werdegang ist dagegen sehr stark mit dem j@m verknüpft. Als Jugendliche war sie Teil der Gruppe
 „j@msound“ und hat dadurch mit dem E-Bass zu spielen begonnen. „Das ­Jugendzentrum war wie ein zweites Wohnzimmer für mich, durch das j@m sind Freundschaften fürs Leben entstanden“, erzählt die 24-Jährige, die inzwischen Tontechnik studiert und sich in diesem Metier selbstständig gemacht hat. „Ja, das j@m hat mich sehr geprägt“, meint Conni Ettinger. 

 

Neugestaltung der Räume

Dass der ­musikalische Akzent auch in Zukunft eine große Rolle spielen soll, steht für Agnes Schützenhofer außer Frage. Sie ist seit einem Jahr hauptamtliche Jugendleiterin im j@m. Der Schwerpunkt passe sehr gut in diese Region mit ihren vielen Musikschulen. Für sie ist aber auch klar, dass das Jugendzentrum noch viele weitere gute Gründe bietet, um zusammenzukommen. Aktuell werden durch das j@m etwa 200 Jugendliche pro Jahr erreicht. Besonders durch die Neugestaltung der Räumlichkeiten im vergangenen Arbeitsjahr ist die Atmosphäre sehr gut auf Jugendliche abgestimmt. Es gibt einen ausgedehnten Gemeinschaftsbereich mit Küche, Bar und Tischen. Der große Gruppenraum eignet sich gut für Spiele, Gebet, Meditationen, Gruppenübungen oder Diskussionen. Agnes Schützenhofer: „Beim Feiern, Musizieren, Beten, Quatschen, Lachen, Nachdenken, Essen und Spielen stehen vor allem die Jugendlichen im Mittelpunkt.“  « 
 

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