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Portrait der Region

Dekanat Steyrtal: Die Pfarren wachsen zusammen

KIRCHE_OÖ

Karl Sperker und Annemarie Singer aus Schiedlberg stellen die neue kirchliche Einheit vor: das Dekanat Steyrtal, das aus zehn Pfarren besteht. Und aus dem Dekanat soll künftig die Pfarre Steyrtal werden. 

Ausgabe: 22/2023
30.05.2023
- Josef Wallner
Dechant Karl Sperker und Annemarie Singer vom Dekanatsteam Steyrtal.
Dechant Karl Sperker und Annemarie Singer vom Dekanatsteam Steyrtal.
© KiZ/JW

Um die Seelsorge in allen Regionen Oberösterreichs sicherstellen zu können, hat die Diözese Linz als Basis für weitere Reformschritte Änderungen an den Dekanatsgrenzen durchgeführt. Davon waren auch die Dekanate Molln und Steyr betroffen.

 

Nach dem Abwägen von Für und Wider haben sich die sechs Pfarren des Dekanats Molln und vier Pfarren im Westen des Dekanats Steyr entschlossen, eine gemeinsame kirchliche Einheit zu bilden. So ist das neue Dekanat Steyrtal entstanden, das von Schiedlberg im Norden bis Frauenstein im Süden reicht. Da die Steyr geografisch ein verbindendes Element zwischen den einzelnen Pfarren darstellt, hat man als Name für das neue Dekanat Steyrtal gewählt. 

 

BLICK IN DIE GESCHICHTE

 

Neuer Dechant wurde Karl Sperker, Pfarrer von Sierning, Schiedlberg und Aschach. Er erinnert an die Geschichte der Region: „Im 8. Jahrhundert war Sierning eine riesige Pfarre und ging im Süden bis nach Frauenstein. Wir haben also schon einmal zusammengehört.“ Aber 1.300 Jahre später warten doch andere Herausforderungen auf die Kirche als im Frühmittelalter.

 

ZUSAMMENWACHSEN

 

„Wichtig ist, dass beide Teile, der Süden und der Norden, gut zusammenfinden“, sagt Dechant Sperker. Eine Dekanatsleitung – bestehend aus dem Dechant und der ehrenamtlichen Pfarrmitarbeiterin Annemarie Singer aus Schiedlberg sowie weiteren vier Personen – treibt den Prozess des Zusammenwachsens voran. Der Dekanatsrat, dem Vertreter:innen aller zehn Pfarren angehören, ist ein weiteres Instrument, das die Gemeinschaft stärken soll. 


„Wir wollen auf das schauen, was es bereits gibt und diese Initiativen vernetzen“, betont Annemarie Singer. Nach und nach lud die Dekanatsleitung zu Vernetzungstreffen: Es kamen die Pfarrsekretärinnen aus allen zehn Pfarren des Dekanats zusammen, die Mitglieder der Finanzausschüsse, die Wortgottesfeier-Leiter:innen, die Öffentlichkeitsarbeiter:innen und einige mehr. Die Begegnungen sind auf äußerst positives Echo gestoßen. 

 

INTENSIV INFORMIEREN

 

„Wir müssen kommunizieren, kommunizieren“, sagt Annemarie Singer. Denn das neue Dekanat ist nur der erste Schritt. In einem zweiten Schritt soll aus den zehn Pfarren des Dekanats eine einzige Pfarre werden. Die bisherigen Pfarren bleiben unter der neuen Bezeichnung „Pfarrgemeinde“ bestehen, begeben sich aber unter das gemeinsame Dach der einen großen Pfarre Steyrtal. Der Umstellungsprozess startet im Herbst 2023 und wird  2025 zur Gründung der neuen Pfarre führen. Nach und nach wird in der gesamten Diözese Linz die Pfarreinteilung in diesem Sinn reformiert. Fünf Dekanate wurden mit 1. Jänner 2023 bereits neue Pfarren. Nach Abschluss des Prozesses wird es in Oberösterreich insgesamt 40 Pfarren geben. 

 

GELD BLEIBT IN DER PFARRE

 

Wenn die Rede auf die künftigen Veränderungen kommt, wird häufig die Sorge geäußert, dass die bisherigen Pfarren nicht Herr über das eigene Geld bleiben werden, weiß der Dechant aus Gesprächen. Diese Befürchtung kann er aber zerstreuen. Der ordentliche Haushalt bleibt wie bisher in der Pfarrgemeinde.

 

Was außerordentliche Ausgaben wie Bauprojekte betrifft, musste man sich auch schon bisher mit der Diözesanfinanzkammer in Linz ins Einvernehmen setzen. Künftig wird man größere Vorhaben auch noch auf der Ebene der neuen Pfarre diskutieren. „Das wird aber mehr eine Hilfe als eine Einschränkung sein“, betont Dechant Sperker. 

 

SEELSORGETEAMS

 

„Wir werden intensiv informieren und so die Leute auf diesem Weg mitnehmen und ihnen vor allem die Ängste nehmen“, skizziert Annemarie Singer den Anfang des Prozesses. Zugute kommt dem Dekanat bei der Umstellung, dass wesentliche Elemente der neuen Pfarre an mehreren Orten bereits praktiziert werden. 


In sechs der zehn Pfarren gibt es schon Seelsorgeteams, die künftig mit dem Pfarrgemeinderat das Rückgrat der Pfarrgemeinden bilden werden. Die Verantwortung für die Pfarrgemeinde lastet nicht mehr auf einer einzigen Person, sondern wird auf mindestens vier Personen aufgeteilt. Wo jetzt schon Seelsorgeteams arbeiten wie in Schiedlberg, Waldneukirchen, Grünburg, Steinbach, Leonstein und Frauenstein, wird die Veränderung nicht allzu groß sein. 

 

FOKUS AUF DIE STÄRKEN

 

„In Schiedlberg sind wir mit unserem Seelsorgeteam, das wir 2019 gegründet haben, gut ins Tun gekommen. Wir sind von einer versorgten zu einer versorgenden Gemeinde geworden“, erklärt Annemarie Singer am Beispiel ihrer Pfarre, in der sie als Pfarrgemeinderatsobfrau und Sprecherin des Seeleorgeteams mitgestaltet. Dechant Sperker ist an jenem Sonntag im Monat, an dem in seiner Pfarre Sierning Wortgottesfeiern gehalten werden, in den Pfarren des Dekanats unterwegs und feiert dort die Eucharistie: „Der Sonntagsgottesdienst schafft eine tiefe Verbindung. Mir liegt am Herzen, dass alle am gleichen Strang ziehen.“

 

Die Zeit der Umstellung werden die Pfarren besonders auch dazu nutzen, um ein Gefühl für ihre Stärken zu entwickeln. Mit der Erstkommunion- und Firmvorbereitung gibt es viele Herausforderungen, die allen Pfarren gemeinsam sind, aber jede Pfarre hat auch ihr eigenes Profil mit ihren besonderen Initiativen. Die gilt es weiter auszubauen und, wenn möglich, mit den anderen zu teilen. Nicht jede Pfarrgemeinde muss alles selbst anbieten. 

 

ÜBER DEN GLAUBEN REDEN

 

„Gott sei Dank haben wir in unseren Pfarren ein sehr starkes Engagement der Ehrenamtlichen. Wir haben nicht nur engagierte, sondern vor allem qualifizierte Leute“, sagt Dechant Sperker dankbar. Annemarie Singer ergänzt voller Überzeugung: „Es funktioniert in den Pfarren ja vieles. Das wird so weiter gehen.

 

Manche, die nicht so intensiv mit der Pfarre verbunden sind, werden von den Veränderungen auf den ersten Blick gar nichts merken.“ – „Die neue Pfarre soll auch Ansporn sein, dass wir mehr über unseren Glauben reden und über unser Vertrauen, dass Jesus da ist“, betont Pfarrer Sperker: „Ich bin überzeugt, dass die Leute froh sind, wenn wir sie ins Boot holen und als Kirche Sinnangeboten und geistlichen Angeboten einen Rahmen geben.“

 

Hintergrund

 

Die Kirchenzeitung hat gemeinsam mit einem Redaktionsteam aus dem Steyrtal eine Sonderzeitung gestaltet, die zu Pfingsten an jeden Haushalt des Dekanates Steyrtal gegangen ist. Eine Reihe von Beiträgen sind aber nicht nur für die zehn Pfarren vor Ort von Interesse, sondern für die Kirchenzeitungsler:innen der gesamten Diözese.

 

Weiterer Beitrag aus Steyrtal

Frauenstein mit seiner Schutzmantelmadonna ist nicht nur ein Wallfahrtsort für die Pfarren des Dekanates Steyrtal, sondern die Gnadenstatue zieht Besucher:innen von nah und fern an.
Frauenstein mit seiner Schutzmantelmadonna ist nicht nur ein Wallfahrtsort für die Pfarren des Dekanates Steyrtal, sondern die Gnadenstatue zieht Besucher:innen von nah und fern an.
© Huemer
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