Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
Aschauer ist der Initiator des Jerusalemweges. Gemeinsam mit zwei Freunden war er 2010 ein halbes Jahr zu Fuß nach Jersualem unterwegs. Was als Pilgerabenteuer begann, ist zu einer Bewegung geworden, die den Weg nach Jerusalem – auch in Etappen – mit der Vision für den Frieden unter allen Völkern und Staaten verbindet.
Um Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen, sind Johannes Aschauer und seine Begleiter/innen auf dem Teilstück des Jerusalemweges von Linz nach Wien unterwegs, wo sie am Ostersonntag ankommen werden. Beim Start begrüßte Bürgermeister Klaus Luger (rechts) im Namen der Friedensstadt Linz die Gruppe.
Beim Mahnmal für Aktive Gewaltfreiheit vor dem Neuen Rathaus erklärte Gerda Forstner vom Kulturamt die Arbeit der Friedensinitiative der Stadt Linz. Die erste Tagesetappe führte ins KZ Mauthausen.

Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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