ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
In schwarzer, durchgehender Schrift sind Zitate Jesu darauf zu sehen. „Am Schluss wird die Schrift leichter und löst sich auf, so wie sich das Leben Jesu am Kreuz langsam auflöst. Wenn man ein bisschen höher auf dem Tuch schaut, sieht man, dass die Auferstehung folgt“, erklärt der Projektverantwortliche Vincent Gassner.
In der Osternacht wird der Schleier des Fastentuchs fallen, als Symbol, dass man dem Auferstandenen begegnen kann.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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