ist Religionslehrerin und Pastoralassistentin im Südburgenland, derzeit in Elternkarenz.
Mit den vorgesehenen 50 Millionen Euro sollten zentrale Digitalisierungsprojekte und die gesetzlich verpflichtende ELGA-Anbindung bis 2028 umgesetzt werden. Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe, die rund zwei Drittel der mobilen Pflege leisten, warnen vor Risiken für Versorgungsqualität und gesetzliche Fristen. Elisabeth Anselm vom Hilfswerk spricht von „Schockstarre“.
Caritas und Diakonie betonen, dass Digitalisierung Pflegekräfte entlastet, Bürokratie reduziert und Schnittstellen im Gesundheitswesen verbessert. Die Absage gefährde die fristgerechte Umsetzung, untergrabe Vertrauen und verschiebe dringend notwendige Modernisierung der Pflege.

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