Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Mit den vorgesehenen 50 Millionen Euro sollten zentrale Digitalisierungsprojekte und die gesetzlich verpflichtende ELGA-Anbindung bis 2028 umgesetzt werden. Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe, die rund zwei Drittel der mobilen Pflege leisten, warnen vor Risiken für Versorgungsqualität und gesetzliche Fristen. Elisabeth Anselm vom Hilfswerk spricht von „Schockstarre“.
Caritas und Diakonie betonen, dass Digitalisierung Pflegekräfte entlastet, Bürokratie reduziert und Schnittstellen im Gesundheitswesen verbessert. Die Absage gefährde die fristgerechte Umsetzung, untergrabe Vertrauen und verschiebe dringend notwendige Modernisierung der Pflege.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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