Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß, ob bei einem Marienmarterl oder in der Kirche – Maiandachten erfreuen sich seit Jahren wieder steigender Beliebtheit. Die Formen sind vielfältig. Sie reichen von der Mundart-Maiandacht bis zur Radfahrt von Kapelle zu Kapelle. Erstmals ist 1784 in Ferrara eine Maiandacht nachgewiesen. Über Italien breitet sie sich rasch in ganz Europa aus und gilt bereits ab 1860 als die bedeutendste marianische Andachtsform der Epoche.
Arbeit hat einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Doch was ist, wenn ein geeigneter Arbeitsplatz nicht zu finden ist? Ein Gespräch über die Rolle von Kirche und Politik in der Arbeitswelt, über Populismus und Freudentränen.
Während in der ukrainischen Hauptstadt Kiew in diesen Tagen der Eurovisions Song Contest über die Bühne ging, kam es zur selben Zeit im Osten des Landes zu Gefechten. Seit 2014 herrscht dort Krieg – mitten in Europa. „Dieser Konflikt gerät in Vergessenheit. Man glaubt, er sei zu Ende, aber wir hören täglich von Beschuss, von Toten und Verletzten“, sagt Andrij Waskowycz, Caritas-Direktor der Ukraine.
Zehn Jahre nach der Seligsprechung: Land und Kirche gedenken des Seligen Franz Jägerstätter. An der Katholischen Universität Linz wird das „Franz und Franziska Jägerstätter Institut“ gegründet. Und in Reindlmühl bei Altmünster gibt es eine Wallfahrt zu Ehren von Jägerstätter.