Mit der Prämierung der besten Arbeiten fand am Montag das Projekt „Kirchengrafiken neu“ von URBI@ORBI Kirche in der City in der Linzer Grafik-HTL seinen Abschluss. Johanna Grubmair konnte dabei mit der besten Umsetzung überzeugen.
Durch Grafiken Inhalte zeitgemäß transportieren, das sollte das Ziel der grafischen Umsetzung durch die Schüler/innen der 4GD-Klasse der HTL 1 sein, erklärt Beate Schlager-Stemmer von der pfarrlichen Öffentlichkeitsarbeit. Orientieren sollten sich die Schüler/innen dabei an den vier Grundaufträgen der Kirche: Liturgie, Gemeinschaft, Caritas und Verkündung.
Motiv: Der Hirte und seine Schäfchen
Als Grundthema wurde zudem „die Kirche in der Welt im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils“ ausgegeben. Mit dem Motiv des Hirten und seiner Schäfchen wählten Stefanos Wasilakis aus Linz und Asim Vugdalic aus Traun ein bekanntes Bild und setzten es gekonnt abstrakt in ihrer Grafik um.
Den gemeinsamen Glauben darstellen
Mit ihrer Visualisierung von Gemeinschaft und dem Glauben in der Gruppe begeisterte Johanna Grubmair aus St. Marienkirchen an der Polsenz die Vertreterinnen von URBI@ORBI Kirche in der City und der pfarrlichen Öffentlichkeitsarbeit. Vor allem die Darstellung der nach innen und außen offenen Gemeinschaft wusste zu beeindrucken. Somit werden ihre Grafiken zukünftig in der pastoralen Pressearbeit verwendet.
Auszeichnung für Tattoo-ähnliche Grafiken
Ebenfalls prämiert wurde die Arbeit von Melanie Nutz aus St. Florian, die mit ihren Tattoo-ähnlichen Grafiken zu überzeugen wusste.