Nicht ein Kampf gegen Windmühlen, sondern für ein Windrad hat von Familie Holzner in Kleinreifling viel Ausdauer und Hartnäckigkeit gefordert.
Ausgabe: 2013/43, Windrad, Holzner, Kleinreifling
22.10.2013
Wir berichteten darüber im März 2013. Letzte Woche aber, am 15. Oktober, konnte der Erfolg gefeiert werden. Die Behörde erlaubte die Aufstellung des Windrades, das ausschließlich für den Eigenbedarf Strom liefert. In kaum einer Stunde hatte ein Kran den 15 Meter hohen Mast aufgestellt, auf dessen Spitze die Rotorblätter (mit einem Radius von 3,5 Metern) befestigt waren. Für das Fundament wurden 21 Kubikmeter Beton gebraucht. Familie Holzner ist nun erleichtert. „Das Aufstellen war bei Weitem leichter als der Behördenweg“, sagt Bernhard Holzner. Das Windrad der Familie ist eines von mehr als 100, die bisher die Firma Schachner aus Seitenstetten aufgestellt hat.