In der Osternachtsfeier wird in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schmolln beim Einläuten des Gloria der vom Grab erstandene Christus enthüllt und von Scheinwerfern bestrahlt. Die drei Meter hohe Plastik war zunächst als 15. Kreuzwegstation nach der Grablegung Jesu gedacht. Sie ist ein Werk von Rudolf Milonig, Innsbruck, von dem auch der 1993 errichtete Hochaltar stammt. Er hat eine lichtvolle Gestalt des Auferstandenen geschaffen, die den Gläubigen die Vollendung ihres Lebens nach dem Tod in der Ewigkeit anschaulich vermittelt.