Auf 1000 m2 sind im Linzer Schlossmuseum 400 Objekte ausgestellt, die das Leben im südlichen Afrika näher bringen wollen. Unter dem Titel „Spuren des Regenbogens“ wurde in Linz eine respektable Großausstellung geschaffen. Das Bild vom Regenbogen ist symbolisch gemeint: weg von der Auseinandersetzung zwischen „Schwarz“ und „Weiß“, hin zum Zusammenwirken von Menschen aller Hautfarben. Die Ausstellung ermöglicht unterschiedliche Zugänge zum afrikanischen Kontinent. Musik, Kultur, zeitgenössiche Kunst, alltägliches Leben, Politik sowie Internet sind in „Spuren des Regenbogens“ präsent. Im Stadtmuseum Nordico wurde parallel dazu die kleine Ausstellung „Kopten – Nachbarn des Sudan“ eröffnet. Koptische Kunst stand lange im Schatten der äyptischen Hochkultur der Pharaonenzeit. Fresken, Mosaike, Keramikobjekte und Arbeiten aus Holz sind die archäologische Hinterlassenschaft der Kopten. 100 Exponate koptischer Kunst sind bis 19. August im Nordico zu sehen. Mehr über „Afrika in Linz“ lesen Sie in der nächsten Ausgabe!