Der Verein „Freunde der Caritas“ unterstützt das von der Caritas und Kirchenzeitung begonnene „Zentrum St. Lukas“ in Weißrussland. Bei Minsk entstehen fünf Häuser, in denen Kinder Hilfe finden, vor allem behinderte und krebskranke (Tschernobyl geschädigte) Kinder.
Dr. Georg Spiegelfeld, in dessen Schloss Parz bei Grieskirchen das Projekt am 7. Mai von Anneliese Ratzenböck vorgestellt wurde, übernimmt die Patenschaft für das Zentrum. Innenminister Ernst Strasser bedankte sich bei den vielen freiwilligen Helfern und Helferinnen der Caritas: Es sei Pflicht von Politik und Verwaltung, denen das Leben leichter zu machen, die freiwillig einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.Die Erlagschein-Beilage für das Zentrum Borowljani in der Kirchenzeitung vom 26. April 2001 erbrachte bis 4. Mai Spenden in der Höhe von etwa 200.000 Schilling. Mit dem herzlichen Dank dafür verbinden wir die Bitte: Unterstützen Sie weiterhin unser Projekt!
Kto. Nr. 1245000 bei der Raiba (Blz. 34 000), Kennwort: St. Lukas.