Die Polizei hat eine für 2. Jänner geplante feierliche Beerdigung von Mattia Pei Shangde (83), des katholischen „Untergrundbischofs“ von Peking, verboten. In seinem Geburtsort Zhangjiapu (Provinz Hebei) war lediglich eine kleine Zeremonie erlaubt worden. Gläubige aus Peking dürften daran jedoch nicht teilnehmen. Pei, 1980 zum Bischof geweiht, verbrachte zehn Jahre in Arbeitslagern. Seit April 2001 stand er unter Hausarrest.