Allenthalben trifft man sie an – Holzstöße, gelagert für den Abtransport im Schnee. Begonnen hat es vor Jahrzehnten, als die jungen Setzlinge zu wachsen begannen. Wer sie gepflanzt hat, konnte nicht gleich für den nächsten Tag erwarten, dass sie wärmen würden. Jetzt muss das Holz trocknen. Eines Tages wird es Wärme schenken. Auch mit der Hoffnung der Menschen ist es so: Sie braucht Zeit, um wachsen und reifen zu können. Die Pflanzen der Hoffnung sind Stürmen ausgesetzt und Trockenperioden. Doch ihre Zeit wird kommen, da sie gegen die Kälte wärmen werden.