Der Linzer Diözesanbischof Maximilian Aichern musste sich am Pfingstdienstag, 21. Mai im Linzer Wagner-Jauregg-Krankenhaus einer Bandscheibenoperation unterziehen. Bereits am darauf folgenden Wochenende konnte der Bischof das Krankenhaus wieder verlassen. Allerdings wird er sich noch mehrere Wochen schonen müssen und daher weitgehend keine öffentlichen Termine wahrnehmen können. Bischof Aichern litt seit längerem unter Bandscheibenproblemen, die trotz anhaltender ambulanter Therapie nicht zu beseitigen waren. Nach Konsultationen mit mehreren Ärzten wurde deshalb die Operation durchgeführt. Ungeachtet seiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit bestand der Bischof darauf, seine jährliche Einladung an die Medienschaffenden, die für den 28. Mai angesetzt war, beizubehalten. Es muss wohl Vorahnung gewesen sein, dass er als Ort für den Medienempfang schon vor Monaten das Krankenhaus und Kloster der Elisabethinen in Linz gewählt hat. In den letzten Wochen wurde der Bischof dort wegen seiner Bandscheibenschmerzen behandelt.