Bischof Maximilian Aichern hat in der Vorwoche zwei oberösterreichische Neupriester geweiht.
Priester sein heißt vor allem Diener sein. Das unterstrich Diözesanbischof Maximilian Aichern bei der feierlichen Weihe des aus Ottensheim stammenden Prämonstratensers Mag. Florian Sonnleitner am 6. Juni im Stift Schlägl. Niemand sei nur Priester für sich. Aichern würdigte in seiner Predigt auch die Verdienste des Stiftes für die Seelsorge im Mühlviertel.
Zwei Tage später, am 8. Juni, empfing der Augustiner Chorherr Mag. Klaus Sonnleitner aus Bad Ischl im Stift St. Florian die Priesterweihe. Sonnleitner war zuvor Musikschullehrer und Organist. Aichern würdigte daher auch die Bedeutung von St. Florian für die Kultur, ebenso für die Wissenschaft und Wirtschaft im Land.
Gläubige und Neupriester ermutigte Aichern, mit Freude und Hoffnung die Aufgaben in unserer Zeit zu sehen und anzupacken. Jesus bediene sich in der Verkündigung „unserer Hände und Füße, unserer Taten und Worte“.