Kaum vierzehn Tage im Internet, verzeichnet die Homepage über den heiligen Laurentius schon über 300 Besucher.
Martin Leonhartsberger freut sich, dass seine Arbeit – und es waren viele Stunden – auf so großes Echo stößt. Der Anlass, dem Diakon Laurentius einen eigenen Platz im Internet zu widmen, war der nahe Kirtag: Am 11. August wird in Gramastetten gefeiert. Ab 8 Uhr beginnt der Standlmarkt mit Präsentation traditioneller Handwerkskunst, um 9.45 Uhr wird ein Festgottesdienst gefeiert und anschließend gibt esden ganzen Tag Unterhaltungsprogramm. Genaueres natürlich auf der Homepage: www.laurentius-gramastetten.at.tf. Poly-Schüler haben einen „Laurentius Rap“ (Sprechgesang) erarbeitet, der auf Video gezeigt wird. Die Homepage ist nicht nur für Gramastettner interessant, sondern auch für alle weiteren vierzehn Pfarren Oberösterrreichs, deren Kirche dem heiligen Laurentius geweiht ist. Eine Landkarte listet alle Orte auf. Knapp, aber sehr informativ ist die Lebensbeschreibung des Heiligen: Unter Kaiser Valerian am 10. August 258 wegen seines Glaubens auf einem glühenden Rost zu Tode gefoltert, wurde er zu einem der meistverehrten Heiligen der Kirche. In Rom sind ihm 30 Kirchen geweiht. Den Bauern gilt Laurentius als der erste „Herbstbruder“ und Sternschnuppen in August-Nächten werden „Laurentiustränen“ genannt. jw