Ende Mai 2001 beendete er seine aktive Berufslaufbahn. Diese führte ihn weit hinauf in die Führungsebene des österreichischen Bundesheeres. – Seit 1. April 1993 war er Militärkommandant in Oberösterreich. Als solcher war er auch immer für soziale Aktionen kirchlicher Gruppierungen ein aufgeschlossener Partner, etwa bei Hilfstransporten in die Krisenregionen des ehemaligen Jugoslawien. Seine Verbundenheit mit dem Flüchtlingsausschuss der Pfarren Steinerkirchen-Fischlham zeigte er zum Beispiel voriges Jahr, als er an der Verleihung des Solidaritätspreises an den Ausschuss teilnahm.Er kam 1938 in Ried/I. zur Welt. Er wurde Pfadfinder und ist seinen Freunden von damals und der Pfadfinder-Bewegung bis zum heutigen Tag verbunden, etwa als Mitglied des Präsidiums der oö. Pfadfinder. Nach seinem Generalstabskurs war er bis 1977 im Verteidigungsministerium. Dann arbeitete er vier Jahre als Chef des Stabes bei einer Panzergrenadierbrigade in Niederösterreich. Weitere vier Jahre – 1981 bis 1985 – war er Verteidigungsattacheé in Schweden und bekleidete dann verschiedene Funktionen im Armeekommando sowie im Generaltruppeninspektorat in Wien.
Wie heißt der Mann?
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Beim Rätsel Nr. 21 (Muhammet Akagündüz) haben gewonnen: Peter Brandstetter, Peuerbach; Christoph Wall-Strasser, Gallneukirchen; Franz Bubestinger, Lohnsburg. Wir gratulieren!