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Impulstext für den Jägerstätter-Wettbewerb

Ausgabe: 2003/13, Impuls, Wettbewerb, Impulse, Jägerstätter
26.03.2003
Aus den Aufzeichnungen von Franz Jägerstätter in den Jahren 1941 – 1943 aus: Erna Putz (Hg.), Gefängnisbriefe und Aufzeichnungen. Franz Jägerstätter verweigert 1943 den Wehrdienst. Linz – Passau 1987

Über das Thema der jetzigen Zeit:Katholik - oder Nationalsozialist


Eine sehr ernste Frage der Zeit, kann man beides zu gleicher Zeit sein? Als einst in Österreich die Sozialdemokraten stark am Ruder waren, sagte uns die Kirche, ein Sozialdemokrat kann unmöglich auch Katholik sein. Will nun gleich zu Beginn ein Erlebnis schildern, was ich in einer Jännernacht 1938 erlebte. "Erst lag ich fast bis Mitternacht im Bett ohne zu schlafen, obwohl ich nicht krank war, muß aber dann doch ein wenig eingeschlafen sein, auf einmal wurde mir ein schöner Eisenbahnzug gezeigt, der um einen Berg fuhr, abgesehen von den Erwachsenen strömten sogar die Kinder diesem Zuge zu und waren fast nicht zurückzuhalten, wie wenige Erwachsene es waren, welche in selbiger Umgebung nicht mitfahren, will ich am liebsten nicht sagen oder schreiben. Dann sagte mir auf einmal eine Stimme: "Dieser Zug fährt in die Hölle." Gleich darauf kam es mir vor, als nähme mich jemand bei der Hand. "Jetzt gehen wir ins Fegefeuer", sagte dieselbe Stimme zu mir. Was ich da für ein Leiden geschaut und verspürte war furchtbar, hätte mir diese Stimme nicht gesagt, daß wir ins Fegefeuer gehen, so hätt ich nicht anders geglaubt, als ich würde mich in der Hölle befinden. Es waren wahrscheinlich nur Sekunden vergangen, während ich dies alles geschaut. Dann hörte ich noch ein Sausen, sah ein Licht und alles war weg. Weckte dann gleich meine Frau und erzählte ihr alles, was sich zugetragen hatte. Bis zu jener Nacht konnte ich natürlich nie recht glauben, daß die Leiden im Fegefeuer so groß sein könnten. Anfangs war mir dieser fahrende Zug ziemlich rätselhaft, aber je länger die ganze Sache ist, desto entschleierter wird mir auch dieser legende Zug. Und mir kommt es heute vor, als stellte dieses Bild nichts anderes dar als den damals hereinbrechenden oder schleichenden Nationalsozialismus mit all seinen verschiedenartigen Gliederungen wie z.B. N.S.D.A.P - N.S.W. - N.S.F - H.J. u. s. w.

Kurz gesagt, einfach die ganze Nationalsozialistische Volksgemeinschaft, alles, was für sie, opfert und kämpft. Erst vor kurzem stand in der Zeitung zu lesen, wiederum 150.000 neue Parteimitglieder mehr gewonnen und zwar durch Neuaufnahme in die Hitlerjugend. Schauen wir auch nur unter den Erwachsenen insbesondere welche einen Besitz haben, Beamte sind oder ein Geschäft führen auch sogar Hilfsarbeiter oder Handwerker, welche nicht irgend einer Nationalen Gliederung angehören oder nicht in die rote Büchse opferten? Es gibt ja nur beides - entweder ist die Zugehörigkeit zur Nationalsozialistischen Volksgemeinschaft sowie auch die Opfer in die rote Büchse uns Katholiken zur Seligkeit nützlich oder hinderlich? Sind sie uns zur Seligkeit nützlich, dann ist es ein Segen für das ganze deutsche Volk, daß sich der Nationalsozialismus mit all seinen Gliederungen so stark ausgebreitet, denn ich glaube, noch nie war das deutsche Volk bei den christlichen Caritasvereinigungen so stark beteiligt oder so opferbereit wie jetzt bei den Nationalen. Obwohl es schon bald genug jedem klar sein könnte, daß Geld dem deutschen Staate keine große Rolle spielt, denn fürs Inland kann man machen, soviel man braucht und für noch nicht eroberte Länder hat es ohnehin keinen Wert. Sie schreiben es eigentlich ohnedies ganz deutlich, was das W.H.W. eigentlich ist. In Mautern sah ich ein Plakat angeschlagen, darauf zu lesen war: "Dein Opfer im W.H.W. sei dein Bekenntnis zum Führer." Der Führer will also ständig sein Volk prüfen, wer für ihn ist, oder gegen ihn. In Deutschland hat es vor der Machtübernahme Hitlers einmal geheißen, den Nationalsozialisten wird die Kommunionbank verweigert. Und wie schaut es jetzt aus in diesem großdeutschen Reich? Manche gehen, scheints, seelenruhig zur Kommunionbank, obwohl sie Mitglied zur N. Partei sind, auch ihre Kinder zur Partei gehen lassen oder sie gar zu nationalsozialistischen Erziehern ausbilden lassen. Haben sie denn heute, wo man schon mehr als zwei Jahre ein grauenhaftes Menschenmorden betreibt, ein andres Programm, daß dies alles jetzt für erlaubt oder für nichtssagend gelten würde? Oder hat denn das kirchliche Lehramt schon die Entscheidung oder Gutheißung gegeben, daß es jetzt auch erlaubt sei einer kirchenfeindlichen Partei beizutreten? Ja, man möchte schon manchmal laut aufschreien, wenn man da ein wenig darüber nachdenkt, könnte es da einen wundern, wenn in einem solchen Lande auch die Gerechtesten irre würden? Dem ganzen Anzeichen nach wird es bei uns zu keiner blutigen Christenverfolgung mehr kommen, denn es wird ja so fast alles getan, was die N. Partei wünscht oder befiehlt. Es würde freilich nicht mehr viel gute Priester Österreich mehr in Freizeit oder in ihrem Berufe wirkend geben, wenn sich gleich bei der Wahl am 10. April der kath. Klerus Österreichs stramm entgegengestellt hätte, als diese Partei sogar zu loben über so manche ihrer guten Taten und ihnen so zu einem fast hundertprozentigen Wahlsieg zu verhelfen. Ich glaube, daß es kaum schlimmer stünde, um den echt christlichen Glauben in unsrem Lande, wenn auch nicht mehr ein kath. Gotteshaus offenstünde und vielleicht schon Tausende ihr Blut und Leben für Christus und ihren Glauben geopfert hätten, als daß man jetzt stillschweigend diesem immer mehr um sich greifenden Irrtum zusieht! Es warten zwar schon viele mit Ungeduld auf die Befreiung aus dieser traurigen Lage. Da wäre es eben gut, wenn man an die Worte des Führers denkt, als er sagte "Mensch hilf dir selbst, dann hilft dir auch Gott." Ich möchte eben jedem zurufen, der sich in diesem Zuge befindet: "Springet aus, ehe dieser Zug in deine Endstation einfährt, wenn es dabei auch das Leben kostet!"
Somit glaub ich, hat mir Gott es durch diesen Traum oder Erscheinung klar genug gezeigt und ins Herz gelegt, mich zu entscheiden, ob Nationalsozialist - oder Katholik!

Läßt sich noch etwas machen?


Man kann heute gar häufig hören, da kann man nichts mehr machen, würde einer was sagen, es würde einem nur Kerker und Tod bringen, freilich kann an dem ganzen Weltgeschehen nicht mehr viel geändert werden. Ich glaube, da hätte schon hundert oder noch mehr Jahre früher begonnen werden müssen. Aber sich selbst retten, und vielleicht noch einige Seelen für Christus zu erobern, glaub ich, ist für uns Menschen nie zu spät, solange wir auf dieser Welt leben. Man braucht sich wirklich nicht wundern, wenn es heute Menschen gibt, die sich in dieser großen Wirrniß nicht mehr zurechtfinden können. Menschen, auf die man glaubt, sich verlassen zu können, die mit einem guten Beispiele vorangehen sollten, laufen einfach auch mit der Masse. Niemand gibt Aufklärung, weder in Wort noch Schrift, oder besser gesagt, es darf nicht gegeben werden. Und so geht dieses gedankenlose Rennen weiter, immer näher der Ewigkeit zu, so lange noch alles halbwegs gut geht, bemerkt man es gar nicht so recht, daß man vielleicht anders handeln oder gehandelt haben sollte. Doch wehe, wenn einmal Not und Elend hereinbricht, dann wird es schon ans Tageslicht kommen, ob es wirklich alles so gut und recht ist, was die Masse tut, das Ende wird dann bei vielen in Verzweiflung übergehen. Ich seh es auch ein, daß viele Worte heute oft wirklich nicht viel mehr erzwecken würden als höchstens Kerkerhaft. Und trotz allem ist es nicht gut, wenn unsre Seelenführer Jahre hindurch schweigen. Worte, heißt es zwar, belehren, Beispiele aber reißen hin. Will man denn nicht Christen sehen, die es noch fertig bringen dazustehen inmitten allen Dunkels, in überlegener Klarheit, Gefaßtheit und Sicherheit, die inmitten aller Fried- und Freudlosigkeit, Selbstsucht und Gehässigkeit dastehen im reinsten Frieden und Frohmut, die nicht sind wie ein schwankendes Schilfrohr, das von jedem leichten Winde hin und her getrieben, die nicht bloß schauen, was machen meine Kameraden oder Freunde, sondern sich nur fragen, was lehrt zu all dem unser Glaube oder kann auch das Gewissen alles so ruhig ertragen, daß man niemals etwas davon zu bereuen hat. Würden die Wegzeichen einmal so lose in die Erde gesteckt werden, daß sie jeder Wind verdrehen oder umwerfen kann, sollte sich da einer der des Weges unbekannt ist noch zurechtfinden können? Insbesonders erst dann, wenn ihm die, welche ein solches um Auskunft fragt, die Antwort darüber verweigern oder ihm höchstens eine falsche Auskunft geben, um so den Fragenden einfach bald wieder los zu werden.

10 (11) Fragen


Wer kann und will mir diese 10 Fragen, die ich stelle, beantworten?


1. Wer gibt uns die Garantie, daß es nicht im geringsten mehr sündhaft ist, einer Partei beizutreten, deren Bestreben es ist, das Christentum auszurotten?

2. Wann hat das kirchliche Lehramt die Entscheidung und Gutheißung gegeben, daß man jetzt alles tun und befolgen darf, was die Nationale Partei oder Regierung uns befiehlt oder von uns wünscht?

3. Wenn das alles jetzt für recht und gut befunden wird, wenn man der d. Volksgemeinschaft als Mitglied angehört, für sie sammelt oder opfert, muß nicht dann jedes, das da nicht mittut, für schlecht oder ungerecht erklärt werden, denn beides kann doch nicht gut sein?

4. Welcher Katholik getraut sich, diese Raubzüge, die Deutschland schon in mehreren Ländem unternommen hat und noch immer weiterführt, für einen gerechten und heiligen Krieg zu erklären?

5. Wer traut sich zu behaupten, daß vom deutschen Volk in diesem Kriege nur einer die Verantwortung trägt, weshalb mußten dann noch so viele Millionen Deutscher ihr "Ja" oder "Nein" hergeben?

6. Seit wann können auch die Verführten, welche ohne Reue und Besserung ihrer begangenen Sünden und Fehler, die sie durch Verführung begangen haben, dahinsterben, denn auch in den Himmel kommen?

7. Warum feiert man die Kämpfer für den Nationalsozialismus heute auch in den Kirchen Österreichs als Helden? Hat man denn nicht solche bei uns vor fünf Jahren noch völlig verd ...?

8. Wenn also die deutschen Soldaten, die im Kampfe für den nationalsozialistischen Sieg ihr Leben lassen müssen, für Helden und Heilige erklärt werden können, um wieviel besser muß es dann noch für die Soldaten in den andern Ländern bestellt sein, die von den Deutschen überfallen wurden und hinausziehen um ihr Vaterland zu verteidigen, kann man da den Krieg noch als Strafe Gottes ansehen, ist es dann nicht besser, zu beten, daß der Krieg fortdauere bis ans Ende der Welt, als zu beten, daß er bald aufhöre, wenn doch soviele Helden und Heilige daraus hervorgehen?

9. Wie kann man denn heute seine Kinder noch zu wahren Katholiken erziehen, wenn man ihnen auch das, was früher schwer sündhaft war, für gut oder wenigstens nichts Sündhaftes erklären soll?

10. Warum soll denn jetzt das für gerecht und gut befunden werden, was die Masse schreit und tut? Kann man jetzt auch glücklich ans andere Ufer gelangen, wenn man sich stets wehrlos vom Strom mitreißen läßt?

11. Wer bringt es fertig, zu gleicher Zeit Soldat Christi und Soldat für den Nationalsozialismus zu sein, für den Sieg Christi und seiner Kirche und zugleich auch für den Nationalsozialistischen Sieg zu kämpfen?




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