Der Vorsitzende der Initiative, Dr. Robert Eiter, Bürgermeister Dr. Peter Koits, Sadet und Larlinda Arifi, LAbg. Anna Eisenrauch und Klubobmann Günther Trübswasser bei der Überreichung der Spende.
Die Welser Initiative gegen Faschismus konnte die Spendenaktion für die Familie des Opfers eines Brandanschlags mit 12.000 Euro erfolgreich abschließen (Foto). Bei dem Anschlag, verübt von einem Noenazi in Wels, kam 1997 der mazedonische Arbeiter Sukuri Arifi ums Leben. Seine Frau und seine Tochter lebten nach dem Ausfall des Familienerhalters in Mazedonien im Elend. Dank der Unterstützung des Bundespräsidenten und des oö. Landeshauptmannes sowie des Welser Bürgermeisters gelang es der Initiative, für die Familie eine Aufenthaltserlaubnis in Österreich zu erwirken. Um Frau Arifi eine Existenzgrundlage zu erleichtern, führte die Welser Initiative gegen Faschismus eine Spendenaktion durch, an der sich viele Einzelspender sowie das Land Oberösterreich, die Stadt Wels, die SPÖ und die GRÜNEN beteiligten.
- Die Junglehrer/innen des Christlichen Lehrervereines für Oberösterreich (CLV) übergaben an den CLV-Fonds „Lehrer helfen Kindern“ 4.000 Euro. Die Summe wurde durch verschiedene Initiativen wie Kaffee- und Kuchenverkauf oder Lesungen aufgebracht. Der Betrag kommt hilfsbedürftigen Kindern zugute.
- Seit vierzig Jahren ist Rudolf Tuma in Vichtenstein „Hausmeister Gottes“. Er und seine Frau sind ein engagiertes Mesnerehepaar, die sich auch um Kirchenreinigung, das Waschen der Kirchenwäsche und vieles mehr kümmern. Seitens der Mesnervereinigung erhielt Herr Tuma das Ehrenzeichen in Gold.
- Das mittlerweile dritte Trinkwasser-Team des Österreichischen Roten Kreuzes war vom 25. Februar bis 1. März im Iran. Unter den drei Mitgliedern war auch der Oberösterreicher Andreas Hattinger. Die Helfer aus Österreich haben einen maßgeblichen Anteil daran, dass trotz vom Erdbeben nahezu komplett zerstörter Infrastruktur der Ausbruch von Seuchen verhindert werden konnte. Auch bei den zwei Einsätzen zuvor war jeweils ein Oberösterreicher mit dabei: Robert Preuer und Bruno Hölzl.
- Eine Abordnung des Ebenseer Faschings besuchte heuer zum 48. Mal das SOS-Kinderdorf Altmünster.