Wenn ein Kind persönliche Kompetenzen erlernen kann – wie die Fähigkeit, mit Stress umzugehen, oder Probleme zu lösen – wird es später weniger leicht eine Sucht entwickeln. Der Schule kommt hierbei neben der Familie die wichtigste Rolle zu. Daher hat das Institut Suchtprävention von pro mente OÖ ein Programm für Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Volksschulen entwickelt. Je früher die Vorbeugung einsetzt, umso wirksamer ist sie, lautet die Philosophie zum Volksschulprogramm „Eigenständig werden“. „Es geht darum, bei den Kindern Schutzfaktoren gegen Suchtverhalten zu entwickeln und zu fördern“, steht Gesundheits-Landesrätin Dr. Silvia Stöger hinter dem Programm. Bereits 78 Lehrer/innen haben seit 2002 die dreitägige Weiterbildungsveranstaltung besucht.
Die OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft hat 2003 insgesamt 43 neue Firmeninvestitionen im Bereich Forschung und Entwicklung begleitet. Die Gesamtsumme der Investitionen betrug 150 Millionen Euro. Insgesamt 1.200 Arbeitsplätze können damit gesichert bzw. geschaffen werden. „Wir stärken die ländlichen Regionen durch neue Betriebe und bringen die Arbeit zu den Arbeitnehmern. So verkürzen sich die Wege zu den Arbeitsplätzen und es steigt die Lebenqualität“, präsentierte Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl diese TMG-Erfolgsbilanz.