- Sr. Antonia Dulong, Marien-schwester vom Karmel. Archiv
Die Feier der Kar- und Ostertage war sehr beeindruckend, erzählt Sr. Antonia Dulong. Bei allen Gottesdiensten waren viele Kinder und Jugendliche beteiligt. Am Karfreitag haben Jugendliche ein drei Meter hohes Holzkreuz zur Kirche getragen – bei 36 Grad Hitze. Am Ostersonntag wurde dann beim Gottesdienst getanzt und geklatscht und die Gottesdienstbesucher/innen haben ganz spezielle Freudenrufe ausgestoßen, wie man das bei uns nicht kennt, so Sr. Antonia: Ein besonderes Brauchtum wie Ostereier gibt es in Uganda nicht, die Leute gönnen sich aber – wenn möglich – ein Festessen: eine Dose Coca Cola und Hammelfleisch. Der ganze Ostersonntag verlief für die drei Marienschwestern hektisch, weil viele Menschen den Kirchgang nutzten um ihre Anliegen vorzutragen.Die KIZ begleitet die Arbeit von Oberösterreicher/innen in der „Dritten Welt“. Abwechselnd berichten der Entwicklungshelfer Hans Gnadlinger (Brasilien) und die Marienschwestern (Uganda).