18 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe könnte die Atomindustrie vor einem Aufschwung stehen, stellen die „Freistädter Mütter gegen Atomgefahr“ fest. Sie präsentierten am 24. April auf dem Freistädter Hauptplatz gemeinsam mit „Sonne&Freiheit“ ein Temelin-Ausstiegsprojekt. Es sollen Lösungsmöglichkeiten durch alternative Energieversorgung gezeigt werden. Daher unterstützen die Mütter die Energiepartnerschaft mit Vezovatá Pláne. Das Dorf unweit von Temelin ist Vorreiter in Sachen Alternativenergie (Photovoltaik-Radios, Solarkocher, Sonnenkollektoren auf dem Dorfwirtshaus, Windkraftwerk).