Mit der „Bedeutung der Stille für eine beseelte Liturgie“ beschäftigten sich rund 100 Wortgottesdienstleiter/innen aus oberösterreichischen Pfarren bei einem Impulstag des Liturgiereferates des Pastoralamtes am 24. April in Puchberg. Wegen Platzmangels mussten weitere 20 Interessent/innen abgewiesen werden. Pfarrer Mag. Josef Grünwidl aus Kirchberg/Wechsel zeigte Wege zu Stille und Schweigen als wesentliche Elemente der Liturgie. Er lud die Teilnehmer/innen ein, in ihren Pfarrgemeinden aufmerksame „Anwälte“ für Stille und Schweigen im Gottesdienst zu sein – ob als Vorbereitende oder als Leitende.
Am Nachmittag war Zeit, Erfahrungen auszutauschen und sich neue Anregungen zu holen. Mit einem gemeinsamen „Gebet der liebenden Aufmerksamkeit“ (nach Ignatius v. Loyola) schloss der Tag besinnlich. In Oberösterreich gibt es bereits 750 ausgebildete Wortgottesdienstleiter/innen.