Mit der Dachgleiche geht die Fertigstellung des Kirchenbaus der Pfarre Wels-St. Franziskus in die Zielgerade.
Mit der Natur leben, die Schöpfung bewahren – wohl kein anderer Heiliger vertritt diese Lebensweise mehr als der hl. Franz von Assisi. Kein Wunder, dass sich die Seelsorgestelle Wels-St. Franziskus diese Maxime für ihren Kirchenbau gesetzt hat: Das neue Pfarrzentrum wird nach den Kriterien von Passivhäusern gebaut. Auch die Gasleitung zum Bestand wird nach Fertigstellung des Baues gekappt. Damit fließt keine Energie mehr aus nicht erneuerbaren Ressourcen in die Anlage. 4,2 Mio Euro kostet das Projekt. Nach der Dachgleiche letzte Woche kann aus der Holzkonstruktion das Aussehen des zukünftigen Kirchenraumes schon erahnt werden. Wie ein Mantel gruppieren sich um ihn die Sakristei, die Taufkapelle mit dem Tabernakel und ein Pfarrcafé. Die Christmette 2004 soll schon im neuen Haus gefeiert werden.