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Priesterseminar geht alle an

Seminarregens Andreas Pumberger: Wie findet man junge Menschen für das Priesteramt?
Ausgabe: 2004/26, Priesterseminar, Pumberger, Priesteramt, Spiritualität
22.06.2004
- Matthäus Fellinger
Das Priesterseminar muss gemeinsames Anliegen der Diözese sein, betont Seminarregens Andreas Pumberger.

„Ich schätze diese Leute sehr. Es sind bemühte, ehrliche Menschen, die mit großer Ernsthaftigkeit bei der Sache sind.“ Mag. Andreas Pumberger weiß um die Qualitäten der elf Männer, die sich im Priesterseminar für die Diözese Linz auf den Priesterberuf vorbereiten. „Ich war überrascht über die Offenheit, die sie mitbringen“, beschreibt er seine Erfahrung im ersten Jahr als Regens in der „Harrachstraße 7“.
Neben den elf für die Diözese Linz studierenden Theologen befinden sich auch Gastseminaristen im Haus. Aus Nigeria, Korea, Bosnien und Polen kommen sie. Das macht die Verständigung oft gar nicht so einfach. „Auf der anderen Seite kommt ein Aspekt von Weltkirche ins Haus herein, der auch andere Sichtweisen bringt, denn die Gäste kommen aus Teilen der Welt, in denen die Kirche nicht im Schrumpfen ist.“

Kaum jemand geht weg

Auch vom Alter her handelt es sich bei den Seminaristen um eine sehr „gemischte“ Gruppe. 21 ist der Jüngste, 43 der Älteste. Dass sich für das nächste Jahr vier junge Männer gemeldet haben, die zunächst das Vorbereitungsjahr in Horn absolvieren werden, freut den Regens. Ein Nigerianer ist darunter, der als Asylant nach Österreich kam. Die anderen drei sind Maturanten aus Oberösterreich. Während sich in den letzten Jahren Männer oft erst nach einigen Jahren im Arbeitsleben für den Priesterberuf interessiert haben, wird die Seminargemeinschaft nun jünger. Und damit sollte auch wieder ein Stück jugendliche Ungezwungenheit ins Haus kommen, die Älteren oft schon fehlt, hofft Pumberger. Auch das ist eine Erfahrung der letzten Jahre: Wer sich einmal für den Priesterberuf entschlossen hat, bleibt meist bei dieser Entscheidung. Der innere „Klärungsprozess“ hat schon vor dem Eintritt stattgefunden.
Die Seminaristen wissen, dass sie in einer sehr veränderten Kirche ihr Priesteramt ausüben werden. Zunächst allerdings gilt es, die Herausforderungen des Studiums und auch das Zusammenleben im Haus zu bewältigen. Wer das gut lernt, wird auch für spätere veränderte Situationen gerüstet sein, ist der Regens überzeugt. Im Seminar bewohnen die Seminaristen nur noch ein Stockwerk, der Großteil des Hauses dient anderen Zwecken. Regens Pumberger würde sich noch mehr Aufmerksamkeit für das Priesterseminar in der Kirche Oberösterreichs wünschen. Es soll ein gemeinsam getragenes Anliegen werden: Wie gewinnt und findet man junge Menschen, die sich auf den Weg des Priesterberufes einlassen?
Dass junge Menschen mit Priestern nur mehr sehr selten in Kontakt kommen, macht die „Werbung“ schwierig. Wo trifft schon ein Schüler oder Student auf einen jüngeren Priester, der für ihn Vorbild sein kann? Es wäre – so Pumberger – zu einfach, die Hürden nur im Zölibat oder in römischen Vorgaben zu sehen. „Es gibt gesellschaftliche Bedingungen, die heute diese spezielle Berufung zum Priester erschweren.“Und dann wünscht sich Pumberger mehr Vielfalt, was die Ausgestaltung des Priesteramtes betrifft. „Muss jeder Priester Pfarrer werden?“, fragt er. Die Zeit, in der Priester auch als Erzieher oder Lehrer tätig waren, hatte ihr Gutes. Es gibt die Priester, die ihre Berufung in der Kunst verwirklichten – ein Augustinus Franz Kropfreiter, ein Balduin Sulzer, die Kronsteiner-Brüder. Heute wäre das fast nicht mehr möglich – und das findet Pumberger schade. Die Entfaltungsmöglichkeiten für Geistliche müssten wieder breiter gesehen werden.„Sind wir nur noch Verwalter der Pfarren und deren Einrichtungen – oder sind wir Vorsteher der Eucharistie?“, bringt Pumberger die Problematik des sich zuspitzenden Priestermangels und seiner Folgen auf einen Punkt. Pumberger ortet in der Kirche „Reformstau“. Neue Wege gelte es zu finden, dass die Sakramente auch in Zukunft entsprechend gefeiert werden können. Er ist dafür, dass auch ausländische Priester in Oberösterreich eingesetzt werden, sofern diese mit der pastoralen Situation in Österreich gut umgehen können. Trotzdem müsse die erste Frage sein: „Warum wächst in unseren eigenen Gemeinden so wenig nach?“Die für die Ausbildung geltenden kirchlichen Rahmenbedigungen hält Pumberger für zielführend: Es geht um die Entfaltung einer gesunden Spiritualität, um menschliche Reife, um pastorale Fähigkeiten und um die wissenschaftliche Befähigung für das Priesteramt. „Wer diese Fähigkeiten entwickelt, wird auch den Veränderungen gerecht werden können“, meint Pumberger – und hofft, dass sich dafür Leute gewinnen lassen.

Zur Sache

Für das Priesterseminar

Dieser Ausgabe der Kirchenzeitung liegt ein Erlagschein bei. Mit einer Einzahlung können Sie das Priesterseminar der Diözese Linz unterstützen.
Zur Zeit werden elf Seminaristen für die Diözese Linz ausgebildet. Im Herbst kehren drei Absolventen des Vorbereitungslehrganges aus Horn in das Haus zurück. Vier Seminaristen beginnen mit dem Vorbereitungsjahr.

Interesse am Priesterberuf? Priesterseminar, Regentie, Harrachstraße 7, 4020 Linz. E-Mail: priesterseminar@dioezese-linz.at
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