Mit dem Finanzbericht 2003 verbindet der Diözesan-Ökonom Dr. Alfred Tschandl einen besonderen Dank an die Kirchenbeitragszahler/innen.
Die Einnahmen der Diözese Linz betrugen im Jahr 2003 76,66 Millionen Euro. Davon kamen 65,29 Mio Euro aus den Beiträgen der Kirchenmitglieder. Das bedeutet eine Steigerung um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Tschandl: „Mit der Bezahlung des Kirchenbeitrags zeigen die Menschen, dass sie die Kirche als wertvoll erachten und ihre Arbeit schätzen – und das auch in wirtschaftlich und kirchlich schwierigen Zeiten.“
Dass die Diözese wieder ausgeglichen (Gebarungsüberschuss: 46.000 Euro) bilanzieren konnte, ist auch Ergebnis eines Bündels von Einsparungen, die unter der Bezeichnung „Strukturprozess“ zusammengefasst werden, so Tschandl: „Es ist gut, dass die Mitarbeiter/innen diesen Prozess mittragen.“
Die Ausgabenseite der Bilanz zeigt: Von jedem Euro, den die Diözese aufwendet, kommen 54 Cent den Pfarren zugute.