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„Kirche sollte offen sein“

Großer Besucherandrang in den Kirchen im Salzkammergut hat auch viele positive Aspekte
Ausgabe: 2004/33, Kirche, Besucher, Eintrittsgeld, Salzkammergut, Besucherandrang
10.08.2004
- Paul Stütz
Die Pfarrer aus St. Wolfgang, Mondsee und Gmunden Ort erzählen über ihre Erfahrungen mit dem großen Besucherandrang in ihren Kirchen.

„Sehr viele Touristen besuchen unsere Kirche, Menschen aus aller Welt kommen zu uns, von Amerika bis Asien“, erzählt der Mondseer Pfarrer KsR. Josef Edlinger. Die Pfarrkirche ist weltberühmt durch den Film „Sound of Music“, in dem sie Schauplatz der Hochzeitsszene war. Besonders in den Sommermonaten wälzen sich die Touristenmassen durch die Kirche in Mondsee. Die Erfahrungen, die Edlinger mit den Touristen macht, sind sehr unterschiedlich: „Es kommt schon vor, dass Leute mit dem Hund in die Kirche gehen oder sogar ein Eis schlecken, oft läutet auch das Handy. Bei manchen Leuten lässt das Benehmen einfach zu wünschen übrig.“ Auf Plakaten, die an der Kirchentür angebracht sind, würde zwar um Ruhe ersucht, was aber nicht viel nutze.

„Gesteckt volle“ Kirche in den Sommermonaten

Die Besucher, die sich nicht an die Regeln und Gebote in der Kirche halten, seien jedoch nicht die Mehrheit, betont der Mondseer Pfarrer Edlinger. Er kann dem großen Besucherandrang durchaus auch positive Seiten abgewinnen. „Viele die zu Hause nicht oder kaum in den Sonntagsgottesdienst gehen und insgesamt wenig Kontakt mit der Kirche haben, gehen im Urlaub wieder in die Messe. An einem Sonntag im Sommer ist die Kirche gesteckt voll.“ Ähnlich sieht das Pfarrer KsR. Helmut Köll aus St. Wolfgang: „Die Touristen sind für unsere Gemeinde sehr wohl eine Bereicherung.“ Er berichtet, dass es in der Kirche ruhig bleiben würde, obwohl die Zahl der Besucher in den Sommermonaten an einem Tag manchmal in die Tausende geht. Die Kirche bleibe so Raum der Stille, in der Betende nicht gestört werden. Die Kirche als Ort der Ruhe darzustellen, darin liegt auch nach Meinung von KsR. Johann Schefthaler, Pfarrer von Gmunden-Ort, eine große Chance. Zu diesem Zweck könne er sich vorstellen, in der stark frequentierten Seeschlosskirche vermehrt Andachten anzubieten. Bislang ist das kaum möglich, da die Führungen, die von der Gemeinde Gmunden organisiert werden, zeitlich sehr kurz gehalten werden. „Innehalten ist kaum möglich, ein Angebot für die Kirche als ein Raum der Stille ist nicht vorgesehen”, meint Schefthaler.

Kontakt zu Besuchern

Er hat selbst des öfteren Kontakt zu den Besuchern. „Wenn ich in der Seeschlosskirche bin, suche ich das Gespräch mit den Besuchern, erzähle ihnen etwas über unsere Kirche. Nachher sage ich ihnen, „so jetzt haben wir etwas gehört, singen wir noch ein Lied gemeinsam”, erzählt der Pfarrer von Gmunden-Ort. Er weiß zugleich, dass viele Besucher die Seeschlosskirche bloß als Sehenswürdigkeit wie jede andere betrachten. „Es gibt aber auch Besuchergruppen, die einen religiösen Hintergrund haben und deren Mitglieder sehr gläubig sind“, betont Schefthaler.

Gegen Eintrittsgeld für Kirche

Eintrittsgeld für die eigene Kirche zu verlangen, wie es vor allem im Ausland teilweise der Fall ist (siehe Kasten) können sich die Pfarrer aus St. Wolfgang, Mondsee und Gmunden-Ort allesamt nicht vorstellen. „Ich bin gegen eine Eintrittsgebühr”, sagt KsR. Johann Schefthaler. „Meiner Meinung nach sollen Kirchen auf jeden Fall offen sein. Wenn man sagt, unsere Kirche hat viele Kunstgegenstände, und es wie ein Museum behandelt, kann man eventuell noch Eintritt verlangen, aber auch das ist umstritten. Ich selbst halte nichts davon,“ sagt Schefthaler. Die Seeschlosskirche gehört der Stadt Gmunden, also liegt es bei der Gemeinde, Eintritt zu verlangen oder nicht. „Angenommen, die Stadt würde Eintritt verlangen, ich wäre strikt dagegen”, unterstreicht der Pfarrer von Gmunden-Ort seine Ansicht zu diesem Thema. Paul Stütz

Zur Sache


Kirche und Eintrittsgeld

Kirchen zu besuchen kann sehr teuer werden. Die „Hitliste“ bei saftigen Eintrittsgeldern führt die Sagrada Familia in Barcelona an: Stattliche acht Euro Eintritt kostet die Besichtigung der bislang noch unfertigen Kathedrale. Die Einnahmen werden für die Fertigstellung der Kathedrale verwendet. Ähnlich ist es bei der Karlskirche in Wien: Das Eintrittsgeld von vier Euro ist ein „Erhaltungsbeitrag“, der für die Restaurierung verwendet wird und nur von Touristen zu zahlen ist. Wer in der Kirche beten will, muss nicht zahlen.In Irlands Hauptstadt Dublin ist es hingegen allgemein üblich, dass für die Kirchen Eintritt zu zahlen ist.Erst kürzlich hat der Präsident der päpstlichen Kommission für die kirchlichen Güter, Mauro Piacenza, betont, dass in Gotteshäusern kein Eintrittsgeld verlangt werden solle. Das gelte auch für „kunsthistorisch bedeutsame Kirchen“. Eintritt für Kirchen sei auch ökonomisch wenig sinnvoll, meint dazu Walter Daxberger von der Diözesan-Finanzkammer.
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