Mag. Jakob Paul Eckerstorfer, Pr?monstratenser Chorherr von Schl?gl, wird Nachfolger von Mag. Erwin Kalteis, der Pfarrer in Andorf wird. Der neue Di?zesanjugendseelsorger stammt aus Kollerschlag (geb. 1974), wuchs in Julbach auf, trat 1995 ins Stift
Barmherzige Schwestern Linz: Platz eins unter 150 Spitälern
Grund zum Feiern haben Mitarbeiter/innen und Krankenhausleitung der Barmherzigen Schwestern in Linz: Das Ordensspital ließ sich von dem deutschen Zertifizierungsunternehmen „proCum Cert“ durchleuchten und erreichte die beste Bewertung unter allen 150 Spitälern im deutschen Sprachraum, die bisher mit den „proCum Cert“ Methoden gemessen wurden. Als besondere Stärken der „Schwestern“ wurden die Patientenorientierung, das Schmerzmanagement und die EDV-gestützte Pflegedokumentation hervorgehoben. Die Zertifizierung soll Spitälern in kirchlicher Trägerschaft helfen, ihr Profil zu schärfen und sich durch Qualität von anderen Krankenhäusern abzuheben. Die Zertifizierung im benachbarten Spital der Barmherzigen Brüder läuft bereits, das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Ried hat schon die erfolgreiche Rezertifizierung hinter sich.
Neuer Diözesan-Jugendseelsorger
„Jugendliche sind für mich ein bevorzugter Ort der Gottesbegegnung – der Heilige Geist spricht aus ihnen unvermittelter als aus uns Erwachsenen, sie haben eine prophetische Kraft für unsere Kirche“, sagt Jakob Paul Eckerstorfer. Der Prämonstratenser Chorherr des Stiftes Schlägl wird mit 1. September 2008 die Funktion des Diözesanjugendseelsorgers übernehmen. Er folgt Erwin Kalteis nach, der Pfarrer in Andorf wird.
Der neue Diözesanjugendseelsorger stammt aus Kollerschlag (geb. 1974), wuchs in Julbach auf, trat 1995 ins Stift Schlägl ein und wurde nach dem Theologiestudium in Wien 2003 zum Priester geweiht. Seither ist er Kooperator in Aigen im Mühlkreis. Darüber hinaus ist er Religionslehrer am BG/BRG Rohrbach und für die lokale und regionale kirchliche Jugendarbeit (monatliche Jugendmessen im Stift Schlägl, Jugendzentrum ImPuls)mitverantwortlich. Zu seiner neuen Aufgabe sagt er: „Ich möchte ein priesterlicher Wegbegleiter und in gewissem Sinn ein ‚Dolmetscher der Begeisterung’ in ihren verschiedensten Ausprägungen und Dialekten für alle Jugendlichen in unserer Diözese sein.“